Es ist vollbracht! Die Barmherzigkeit Gottes ist wahr geworden: Jesus hat sie bezeugt – mit seinem ganzen Leben. Auch der Tod konnte ihn nicht abbringen…
Mit 80 Beterinnen und Betern konnten wir uns an sein Sterben, seinen Tod und an seine Grablegung erinnern.
„In seinen Armen“ – war unser Thema. Obwohl seine Hände gefaltet waren zum Gebet, obwohl sie gefesselt waren, obwohl seine Arme am Kreuz ausgebreitet waren, obwohl sie leblos herunter hingen nach seinem Tod – hat er doch die Menschen umarmt mit seiner Liebe: Petrus, Pilatus, Maria und Johannes, selbst den Soldaten, der seinen Leib durchbohrt hat. Diese Liebe gilt auch uns – und den Menschen, für die wir gebetet haben.
Weiterlesen
Archiv der Kategorie: Inklusive Seelsorge
Am Tisch und darunter – Abendmahl, Fußwaschung und Ölberggang am Gründonnerstag, 24. März

Der Gründonnerstagabend hat 2 Zeichen: das eine ist gut bekannt: das Sakrament von Brot und Wein, das Jesus seinen Freunden mitgegeben hat – für die Zeit, wenn er nicht mehr „als Mensch“ bei ihnen ist. Das 2. Zeichen ist genauso wichtig – hat aber nicht so einen Platz wie das erste: Es ist die Fußwaschung.
Jesus hat sie seinen Freunden genauso aufgetragen: „Wie ich euch, so ihr einander!“
In einer großen Gemeinschaft von über 60 Personen haben wir beiden „Sakramente“ gefeiert: am Tisch – und darunter! Dann sind wir in Gedanken mit Jesus zum Ölberg gegangen….
Weiterlesen
Inklusive Ostertage 2016 in Herz Jesu
Hier das Plakat zum Hunterladen
Messe zur Heiligen Woche am Palmsamstag, 19. März mit EFFATA in Luxemburg

Was passiert, wenn der Fernseher kaputt ist – und Jesus steht auf einmal im Wohnzimmer? Dann müssen sich die Menschen entscheiden: Bleibe ich „Zuschauer“ oder „stehe ich auf, gehe ich mit Jesus und helfe ich mit?“
Das war das Thema der Messe zur „Heiligen Woche 2016″. Beides ist möglich: Sitzen bleiben und Aufstehen!
Das Team EFFATA zeigte in einem Spiel: Die Zeiten haben sich geändert: Leben mit Gott, Glaube an Jesus, Mitmachen in der Kirche, Hilfe für Menschen in Not sind nicht mehr selbstverständlich. Jeder von uns muss sich entscheiden…

Weiterlesen
KOMMT NOCH: Inklusionsmesse in Mainz am 8. April
KOMMT NOCH: Landtagswahl am 13. März. Wie wird gewählt? Wen soll man wählen? Infos in Leichter Sprache
Am 13. März wählen wir den Landtag in Rheinland-Pfalz.
Wie wird gewählt?
Hier das offizelle Heft zur Wahl in Leichter Sprache zum Runterladen.
Wen soll man wählen?
Die Programme der Parteien sagen, was die Parteien machen wollen….
Wir haben die Parteien gefragt, ob sie Wahlprogramme in Leichter Sprache haben.
Hier sind die Antworten…
KOMMT NOCH: DGS-Brennpunkt: Corinna Rüffer MdB besucht die KGG am 3. Februar
MdB heißt „Mitglied des Deutschen Bundestages“.
Corinna Rüffer ist eine Politikerin von den „Grünen“ aus Trier.
Sie ist seit 2013 im Deutschen Bundestag.
Auf ihrer Seite im Internet gibt es viele Informationen, auch in Leichter Sprache.
Sie ist in Osnabrück geboren. Nach der Schule ist sie nach Trier gezogen.
Hier hat sie Politik studiert. Sie ist jetzt 39 Jahre alt.
Sie hat eine kleine Tochter, einen Hund, eine Katze und zwei kleine Pferde….
Unser Arbeitskreis „Politik-Soziales-Bildung-Gebärdensprache“ hat Frau Rüffer bei einer Veranstaltung des Dekanates Trier am 29. Oktober kennen gelernt.
Das Thema war: „Soll Beihilfe zur Selbst-Tötung erlaubt werden?“
Am 3. Februar kommt Frau Rüffer von 17.00 – 18.00 Uhr in die KGG,
Friedrich-Wilhelm-Str. 24, 54290 Trier
Es werden Gebärdensprach-Dolmetscher dabei sein.
Es gibt sicher viele interessante Fragen an Frau Rüffer:
Bundes-Teilhabe-Geld, Rechte für behinderte Menschen, Inklusion, Anerkennung der Gebärdensprache,
aber auch allgemeine Themen: Flüchtlinge, Handelsabkommen mit den USA…
Bitte kurz im Pfarrbüro bis Dienstag, 2. Februar anmelden, damit der Arbeitskreis weiß, wie viele dabei sein möchten.

Was haben Jesus und die Bundeskanzlerin Angela Merkel gemeinsam? Die Reaktion der Zuschauer! Predigt beim Franz-von-Sales-Fest in Trier am 30. Januar
Was haben Jesus und Bundeskanzlerin Angela Merkel gemeinsam? Die Reaktion der Zuschauer.
Zuerst jubeln sie ihnen zu, dann wollen sie sie vertreiben…
So steht es im Lukas-Evangelium, Kapitel 4. Das wurde am letzten Sonntag gelesen, am 4. Sonntag im Jahreskreis. Hier der Text.
Dazu meine Predigt in der Messe in Gebärdensprache zum Franz-von-Sales-Fest in Trier.
KOMMT NOCH: Bus-Wallfahrt mit EFFATA nach Lourdes vom 15. – 23. Juli 2016
EFFATA – die gebärdensprachliche Seelsorge in Luxemburg – fährt mit einer Reisegruppe des Erzbistums Luxemburg nach Lourdes.
„Nicht-Luxemburger“ sind auch herzlich eingeladen!
Weitere Informationen und Anmeldung bei Maisy Steinmetz.
KOMMT NOCH: „Gebärdensprache als Mutterprache“ am 14. Januar 2016 um 18.00 Uhr im ZsL Mainz, Rheinallee 79-81, 55118 Mainz mit Prof. Dr. Markus Steinbach (Georg-August-Universität Göttingen)
Gebärdensprachen sind natürliche Sprachen mit denselben komplexen grammatischen Strukturen und derselben Aussagekraft wie Lautsprachen. Linguistische Untersuchungen zu einer Vielzahl verschiedener Gebärdensprachen belegen, dass diese auf allen grammatischen Ebenen trotz einiger Besonderheiten im Wesentlichen denselben grundlegenden Regeln und Prinzipien folgen wie Lautsprachen. Dies bedeutet, dass Menschen für die Kommunikation zwei äußerst verschiedene Modalitäten der Produktion und Wahrnehmung zur Verfügung stehen. Unsere Sprachfähigkeit ist demnach nicht auf eine bestimmte Modalität festgelegt, weder auf die akustisch-auditive Modalität von Lautsprachen, noch auf die gestisch-visuelle Modalität von Gebärdensprachen. Für gehörlose Menschen sind Gebärdensprachen jedoch die natürliche Muttersprache, die ihnen eine barrierefreie Kommunikation ermöglicht. In diesem Vortrag werde ich zuerst einen kurzen Einblick in die grammatischen Strukturen von Gebärdensprachen geben. Dabei werden anhand ausgewählter Phänomene wesentliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Laut- und Gebärdensprachen aufgezeigt. Danach werde ich zeigen, wie Gebärdensprachen als natürliche Muttersprache von gehörlosen und hörenden Kindern erworben werden. Abschließend gehe ich dann auf die Frage ein, wie eine moderne bilinguale Erziehung aussehen könnte.
Die Veranstaltung wird durch Schriftdolmetscher und Gebärdensprachdolmetscher übersetzt.
Anmeldung an meibauer@uni-mainz.de
Veranstalter: Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS), Zweig Mainz


