GEWESEN: Inklusive Messe: Segen für mich – für dich – für uns am 28. Januar in Trier

 Es war eine schöne Messe. Ein Segen für dich – für mich – für alle. Die Kerzen wurden auch gesegnet. Am Ende der Messe konnten alle nach vorn kommen und von Bruni Werner und Uschi Mai mit einer Segenskerze gesegnet werden. Jeder konnte auch Segenskärtchen mitnehmen, zum Lesen, oder auch Segenskärtchen „Segen jetzt“ mit QR-Code mitnehmen. Von „Segen Jetzt“ kann man dort lesen, hören oder auch in Gebärdensprache schauen.
Nach der Messe gab es 2 verschiedene Suppen, Tomatensauce und Französische Kartoffelsuppe, dazu auch Kaffee und Apfelkuchen.
Danach wurden alle eingeladen zur Demo „NIE WIEDER JETZT“ gegen Rechtsradikale auf Porta Nigra zu gehen. Wir waren natürlich dabei. Es waren sehr viele Leute, geschätzt 10.000 Demonstranten, dabei.
Vielen Dank für die Vorbereitung an das Team sredna@inklusion, fürs Suppe kochen an Bruni Werner und Uschi Mai, fürs Apfelkuchen an Beate Reichertz.

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KOMMT NOCH: Führung mit DGS in Trier am 14. Januar

„Römische Antike in Gebärdensprache“ – Führung für gehörlose Menschen am Sonntag, 14. Januar 2024, um 14 Uhr,
im Rheinischen Landesmuseum Trier

Ein spannender Rundgang durch die Römische Abteilung erwartet hörgeschädigte und gehörlose Menschen am Sonntag, dem 14. Januar 2024, um 14 Uhr im Rheinischen Landesmuseum Trier: Der Gästeführer Norbert Herres stellt dabei in Gebärdensprache ausgewählte Grabdenkmäler vor, die lebendige Einblicke in das Leben der Menschen zur Römerzeit vermitteln. Farbenfrohe Mosaikkunst und ein Blick auf das Stadtmodell, das die Kaiserresidenz Trier im 4. Jahrhundert nach Christus veranschaulicht, runden das Programm ab.

Der Rundgang dauert etwa 90 Minuten, der Treffpunkt zur Führung ist im Museumsfoyer. Bei Interesse melden Sie sich bitte bis zum 12. Januar, 12 Uhr, an unter muspaed.rlmt@gdke.rlp.de oder Fax 0651/9774-222. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Der ermäßigte Eintritt kostet 6,- € plus 2,- € für die Führung.

Bildnachweis:
Römische Grabmonumente im Landesmuseum
(Foto: GDKE-Rheinisches Landesmuseum Trier, Thomas Zühmer)

Palmsonntag, 5. April

Gebet über die Zweige 

Allmächtiger Gott, segne diese grünen Zweige.
Sie sind ein Zeichen des Lebens und der Hoffnung.
Mit ihnen ehren wir Jesus von Nazareth,
mit dem Deine Herrschaft angebrochen ist.
Stärke und ermutige uns,
deinem Sohn zu folgen
in unserem Leben und in der Welt, in der wir leben.
Darum bitten wir durch ihn, Christus, unsern Herrn.

Mehr sieht Ihr bei Homepage: taub-und-katholisch!

Corona: Verschiedene Möglichkeiten und Ideen – Alternative Gottesdienste

Gottesdienste fallen aus – aber die Kirchen sind geöffnet zum Beten, Kerzenanzünden…
Hier findet Ihr weitere verschiedene Möglichkeiten und Ideen – Alternative Gottesdienste

Schaut Ihr bitte regelmäßig unter: www.taub-unt-katholisch.de
Dort posten wir nach und nach.

Lauschtouren in Gebärdensprache – Geführte Outdoor-Erlebnistouren mit DGS-Videos in Saarland


Foto: Marcus Gloger

Lauschtouren in Gebärdensprache
Geführte Outdoor-Erlebnistouren mit DGS-Videos

Erstmalig wurden die deutschlandweit bekannten Lauschtouren im Saarland nun auch in Gebärdensprache produziert. Auf Initiative des Netzwerk Hören im Saarland sind insgesamt acht Lauschtouren in der Biosphäre Bliesgau entstanden, die ab sofort zur Verfügung stehen. Die Audioguides erzählen unterhaltsam und persönlich die Geschichten von vor Ort, stellen kurzweilig Sehenswürdigkeiten vor und lenken den Blick auf unentdeckte Details. Auf der Lauschtour lösen sich die Gebärdenvideos per GPS unterwegs automatisch aus. Das eigene Smartphone vibriert, wenn der Benutzer an einem Lauschpunkt angekommen ist. Das neue Informationsvideo des Netzwerk Hören zeigt, wie die Lauschtouren in Gebärdensprache funktionieren: https://www.youtube.com/watch?v=E_edi-tCC8w

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KOMMT NOCH: Führungen für Hörgeschädigte BesucherInnen im Stadtmuseum Simeonstift in Trier am 20. Juli und 16. November

Samstag, 20. Juli, 15 Uhr

Um angemessene Kleidung wird gebeten. Mode für besondere Anlässe von 1770 bis heute

Führung von Patricia Otschik mit Gebärdendolmetscher Michael Schmauder-Reichert

Eintritt: € 6,-

Was soll man bloß anziehen? Mit einer Sonderausstellung widmet sich das Stadtmuseum einem Thema, das bis heute aktuell ist: Anhand historischer Kleidungsstücke von 1770 bis heute zeichnet die Ausstellung nach, wie sich Dresscodes und die Idee von „angemessener Kleidung“ über die Jahrhunderte verändert haben. Von Taufkleidchen bis Trauermode spannen die Exponate den Bogen durch ein ganzes Leben und veranschaulichen die Kleiderordnungen, die zu verschiedenen Zeiten herrschten. Neben Kleidern berühmter Designer wir Dior oder Oestergaard wird auch Arbeits- und Notkleidung gezeigt – etwa ein Brautkleid aus Fallschirmseide. Am 20. Juli, 15 Uhr, bietet das Stadtmuseum einen Rundgang für hörgeschädigte BesucherInnen an. Die Führung von Patricia Otschik wird von Michael Schmauder-Reichert in Gebärdensprache übersetzt, der Eintritt beträgt € 6,-.

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Abbildung: Ausstellungsmotiv „Um angemessene Kleidung wird gebeten“. © Stadtmuseum Simeonstift

 

Samstag, 16. November, 15 Uhr

Stadtgeschichte erleben. Führung in Gebärdensprache

Museumsrundgang mit Traudel Theisen

Eintritt: € 6,-

Stadtgeschichte in einer Führung unmittelbar erleben – das ist für hörgeschädigte Besucherinnen und Besucher oftmals kaum möglich. In einer speziellen Veranstaltung für Museumsbesucher mit eingeschränktem Gehör bietet die hörgeschädigte Gästeführerin Traudel Theisen eine Führung in Gebärdensprache an. Der Rundgang beleuchtet die bewegte Geschichte der Stadt Trier – von der einstigen römischen Kaiserresidenz über das Mittelalter bis hin zu wichtigen Entwicklungen der Neuzeit und Gegenwart. Die Führung am Samstag, 16. November, beginnt um 15 Uhr und dauert ungefähr eine Stunde, der Eintritt beträgt € 6,-.

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Abbildung: Gebärdensprachführung mit Traudel Theisen © Stadtmuseum Simeonstift