Inklusive Messe zu „Darstellung des Herrn/Mariä Lichtmess“ am 2. Februar in Trier

Es gab viel zu hören und sehen – in der Inklusiven Messe zum Fest der Darstellung des Herrn, im Volksmund „Maria Lichtmess“.
Das Projektteam „Inklusion“ des Dekanates Trier hatte den Gottesdienst vorbereitet. Viele Menschen brachten ihre unterschiedlichen Begabungen ein: Pastoralassistentin Theresa Heinz liest mit ihren Fingern, Beate und Rolf Reichertz spielten das Evangelium mit ihren Händen – zusammen mit Kathrin und Christian aus der Wohngemeinschaft „Smile“, die mit ihrer Stimme sprachen. Einige  Kinder, die am 4. November ihre erste Heilige Kommunion in Herz-Jesu gefeiert haben, waren auch dabei und hatten die Fürbitten vorbereitet – sie zündeten bunte Lichter auf dem Weg an…
Und wieder einmal war deutlich zu spüren: keiner kann alles, keiner kann nichts! Ganz inklusiv.

Weiterlesen

„Pfarreien gehen. Die Pfarrei Trier kommt. Mit uns.“ – Ideenwerkstatt in Trier am 26. Januar

„Pfarreien gehen. Die Pfarrei Trier kommt. Mit uns.“ – Ideenwerkstatt in Trier (Angela-Merici-Gymnasium Trier) am Samstag, 26. Januar, 9:30 – 16:00 Uhr mit GebärdensprachdolmetscherInnen

Erstes Seniorentreffen in Trier im neuen Jahr am 11. Januar

Das erste Seniorentreffen in Trier fand am Freitag, 11. Januar im Pfarrhaus Trier statt. Zum Beginn gab es ein Brunch. Anschließend einen Sektumtrunk für neues Jahr. Die Seniorenleiterin Beate Reichertz bedankte sich für die gute Zusammenarbeit im alten Jahr, dass  die Seniorentreffen im Pfarrhaus-Saal und Pfarrgarten (Grillen) stattfinden können. Das letzte  Jahr war sehr schön und alle waren zufrieden. So soll es auch in diesem Jahr weitergehen. Das Seniorentreffen Trier spenden  einen schönen Geldbetrag für die Nutzung im Pfarrhaus. Vielen Dank dafür!
 

Unterwegs für die Sternsinger: Willi in Peru (mit Gebärdensprache)

„Reporter Willi Weitzel war für die Sternsinger in Lima, der Hauptstadt Perus.

Dort hat er Kinder getroffen, die mit einer Behinderung leben.

Ángeles, Eddú und Carlos Andrés haben ihm gezeigt, wie ihr Alltag aussieht – und was es für sie bedeutet, zu spielen, zu lernen und Freundschaften zu schließen. Im Sternsinger-Projekt Yancana Huasy hat Willi beeindruckende Menschen kennengelernt. Sie setzen sich jeden Tag dafür ein, dass Kinder mit einer Behinderung angemessen gefördert werden und am Leben der Gesellschaft teilhaben. Davon berichtet der Film anschaulich und kindgerecht. Link zum Film

Familientreff: Besuch der Holzkugelbahn im Hunsrücker Wald am 1. September

Besuch der Holzkugelbahn im Hunsrücker Wald
An einem wunderschönen sonnigen Samstag haben sich die Familien auf dem Parkplatz an der Holzkugelbahn im Hunsrücker Wald getroffen. Die Holzkugelbahn ist schon direkt zu sehen.
Die Kinder auch die Eltern waren von der Holzkugelbahn hin und weg.
Man läßt die Kugel starten, dann läuft man der Holzkugel hinterher.
Manchmal fällt die Holzkugel aus der Bahn. An verschiedene Stadionen müssen die Kinder die Holzkugel in Bewegung setzen, damit es weiter auf die Holzkugelbahn läuft.
Am Ende landet man an drei versch. Platzierungen.
Auf dem Rückweg haben wir Picknick gemacht. In der Grillhütte wurde ein schöner bunter Vogel gefunden, den man natürlich in die Freie fliegen gelassen hat.
Was auch auf dem Platz zu bieten gibt: Das Plumpsklo
Für kleine/mittlere Kinder ist Holzkugelbahn-Besuch was schönes.
Bericht und Fotos: KGG Familienteam KO/NR/Hunsrück Weiterlesen

Seniorentreff Koblenz-Ausflug nach Leutersdorf zum Brombeerschenke am 2. August

Am 2.08.2018 haben wir die Fahrgemeinschaft gemacht und sind mit drei Auto gefahren.
Dort trafen wir mit unserer Überraschung Gitta Hensen mit ihrer Tochter Bärbel.
Es war sehr warm, trotzdem war Aufenthalt in Biergarten sehr angenehm.
Wir haben Kuchen und Kaffee gemütlich gemacht und viel gequatscht.
Ein Teil ging bei schönem Ausblick spazieren.
Nach dem Abendsessen fuhren wir alle wieder nach Hause.
Es war ein schöner Tag.
(Helga Kleefuß)
     

Kath. Gehörlosenverein Koblenz-Ausflug nach Birgel am 27. Juni

19 Personen nahmen es teil und waren alle pünktlich am Bahnhof. So gingen wir mit gemütlicher Zeit zum Zug.
In Köln Süd mussten wir umsteigen und fuhren halbe Stunde weiter bis Birgel.
Alle waren sehr gespannt. Es war voller Erfolg, alle sind total begeistert. Wir hatten Dolmetscherin dabei.
So konnten alle verstehen wie dort verschiedene Mühle läuft.
Es gab sehr leckere Mittagessen und natürlich auch Kaffee und Kuchen.
Zum Schluss sind alle zufrieden nach Hause gefahren.(Helga Kleefuß)
        

Spende für Gehörlose in Nigeria

2008 waren Gehörlose aus vielen Teilen der Welt in Rom. Damals haben sich die Reisegruppe aus den ostdeutschen Bistümern und Pater Callistus Ajaero aus dem Orden der Vinzentiner kennen gelernt. Pater Callistus leitet Schule, dort lernen gehörlose Kinder und Kinder mit verschiedenen Behinderungen. Pater Callistus ist auch Gehörlosenseelsorger: an jedem Sonntag feiern ungefähr 85 Gehörlose bei seiner Schule Gottesdienst
In den vergangenen Monaten ist die Situation schwieriger geworden. Es hat noch mehr kriegerische Konflikte gegeben: um Land, um Religion und zwischen verschiedenen Volksgruppen. Viele Menschen sind geflüchtet. Deshalb sind in der Schule „St. Joseph“ im Moment viele Probleme: über 200 Kinder leben dort. Die Nahrungsmittelpreise sind wieder enorm gestiegen. Es gibt die Sorge, dass es vielleicht nicht reicht, allen genug zu Essen zu geben. Deshalb hat Pater Callistus gerade jetzt noch einmal um Hilfe gebeten. In den Diözesen im Osten Deutschlands kann man ein wenig helfen, aber vielleicht nicht soviel, wie notwendig. Deshalb sind wir sehr dankbar, wenn auch andere Diözesen mithelfen, dass die schwierige Situation in Nigeria bewältigt werden kann. Das gespendete Geld wird bald mit Hilfe von Misereor nach Nigeria überwiesen werden.
Pater Callistus hat versprochen, für alle zu beten, die jetzt in dieser Lage helfen.

Die Bilder zeigen P. Callistus mit Schulkindern sowie Gottesdienste in der Schule „St. Joseph“.
Peter Brinker – Bistum Dresden-Meißen

Die KGG im Bistum Trier hat 500,00 Euro für Gehörlose in Nigeria gespendet.
   

Gemeindewallfahrt nach Saarburg-Beurig und Besuch auf dem Roscheider Hof am 4. Juli

Die Wallfahrtskirche in Saarburg-Beurig war das Ziel unserer diesjährigen Gemeinde-Wallfahrt.
Das Gnadenbild von Beurig zieht seit über 700 Jahren Menschen in seinen Bann. Unzählige Pilgerinnen und Pilger kamen und kommen zur „stillenden Gottesmutter“ (Maria lactans).
Es wurde der Legende nach von einem Müllerburschen gefunden. Er entdeckte die Figur in den Ästen eines Eichenbaumes. Dies soll im Jahr 1304 geschehen sein, das damit auch als Ursprungsjahr der Wallfahrt gilt. Das Fest ist am 2. Juli – Mariä Heimsuchung erinnert daran, dass Maria ihre Verwandte Elisabeth besucht hat. Am Sonntag nach dem Fest wird das Gnadenbild durch den Ort getragen und verehrt („Marientracht“). Das geschah zum ersten Mal 1512, im gleichen Jahr wurde der Heilige Rock zum ersten Mal ausgestellt.
Das Gnadenbild zeigt die Frau Maria, die ihr Kind stillt. Und es zeigt den Menschen Jesus, der von seiner Mutter mit der Brust genährt wird. Jesus war wirklich ein Mensch!
     
Weiterlesen