Trier trifft Limburg – am 10. Juli

Limburg liegt ca. 150 km von Trier entfernt, aber nur 40 km von Koblenz. Viele Gehörlose aus dem Westerwald besuchen sowohl die Veranstaltungen in Limburg als auch in Koblenz bzw. Neuwied. Das ist ein guter Grund die „Kolleg*innen“ in Limburg zu besuchen und kennen zu lernen.

Die Kolleg*innen aus Bistum Trier und Bistum Limburg haben sich gegeneinander kennengelernt und verschiedene Gedanken ausgetauscht. Es hat sich gelohnt. Die Kolleg*innen sind sehr zufrieden und glücklich.

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Herzlich willkommen….

Hervorgehoben

sredna19_finale_plakatHerzlich willkommen auf den Seiten der KGG Trier!
Schön, dass Du uns gefunden hast!
Es ist viel los in der KGG Trier in den nächsten Tagen:
- tisch_gespräch: „taub KREUZt katholisch“ mit Armin Hasselbach, der ein französisches Buffet vorbereitet am 14. Juni
- der Workshop „taub und katholisch“ vom 14. – 16. Juni
- der Besuch auf dem Barfußpfad in Bad Sobernheim mit dem Familientreff Koblenz-Neuwied-Hunsrück am 15. Juni
- das „sredna-finale“ – total inklusiv – am 23. Juni in Trier

Danach sind wir urlaubsreif!

das kgg-Website-Team

 

10 Jahre Dr. Stephan Ackermann Bischof von Trier – Glückwünsche und Antwort

Am 24. Mai 2009 wurde Bischof Dr. Stephan Ackermann in sein Amt als Bischof von Trier eingeführt. Am Tag vorher machte er eine Wallfahrt nach St. Matthias und kam auch am Pfarrhaus der KGG vorbei. Die Gehörlosen begrüßten ihn freundlich.
Zufällig waren wir 10 Jahre später zur PGR-Sitzung zusammen. Spontan schrieben wir ihm eine Glückwunschkarte….
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Stitung Anerkennung und Hilfe – Vortrag mit Gespräch in der Trierer Herz-Jesu-Kirche am 10. Mai, 15.00 Uhr

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Am Freitag, 10. Mai fand das Seniorentreff im Pfarrhaus in Trier statt. Nach dem Mittagsessen gingen die Senioren in der Herz Jesu-Kirche. Dort gab Kaffee und Kuchen. Weitere Interessierte kamen dazu.
Frau Jacqueline Goldstein ist eine Mitarbeiterin von der Beratungs- und Anlaufstelle der Stiftung „Anerkennung und Hilfe“ in Mainz. Sie war nach Trier gekommen und stellte die Stiftung vor.
Viele Leute mit der Behinderung haben damals im Internat, in einer Einrichtung oder in einer Pflegefamilie viel Unrecht erlitten. Auch haben viele schlechte oder wenig Bildung bekommen. Dafür wollen sich die großen Organisationen (Bund, Länder, Kirchen, Sozialverbände) entschuldigen. Deshalb haben sie zusammen die Stiftung gegründet. Frau Goldstein informierte, wie und wer den Antrag stellen kann. Anschliessend gab das Austausch und Erinnerung-Erzählungen. Mehr Informationen, siehe ganz unten!
(Text: Rebecca Mathes)
Hier die Infos zum Vortrag von Frau Goldstein zum Download

Inklusive Ostertage 2019: „MENSCH, WO BIST DU?“

An Kar- und Ostertagen zum Thema „MENSCH, WO BIST DU?“ fanden interessante Programme statt. Es kamen viele Leute zu den Gottesdiensten am Gründonnerstag mit Abendmahl und Fußwaschung, am Karfreitag mit Gang durch Trierer Viertel und das spektakuläre Endprogramm am Ostersamstag, nämlich die Osternacht „Feier der Auferstehung Christi“ mit Taufen und Firmungen.

An Kar- und Ostertagen haben auch einige Gehörlose im Pfarrhaus übernachtet und das ganze Programm miterlebt.

Am Karfreitag haben die Gehörlosen Fürbitten erarbeitet. Diese Fürbitten war für die Station „Südbahnhof“ zum Gang im Trierer Viertel gedacht.

Am Samstag haben wir Osterkerzen gebastelt und zu Mittag für ca. 25 Personen gekocht, nämlich Nudeln mit Bolognese und Tomatensoße. Am Nachmittag war dann freie Verfügung, aber alle teilnehmende Gehörlose gingen in die Stadt und haben zum Schluss Eis gegessen bevor wir wieder ins Pfarrhaus gingen.

Am Sonntag gab es zum Abschluss Osterfrühstück draußen bei tollem Wetter. Jeder bekam ein Osterei, Osterlamm als Schokolade und paar Schokoladeneier. Danach ging es mit schöner Erinnerung an die Kar- und Ostertage an die Heimreise.
Text: Daniel Beinhoff

Gründonnerstag – Abendmahl und Fusswaschung

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