Inklusive Karnevalsmesse am 23. Februar, 11:30 in Herz-Jesu, Trier: Wie im Himmel….

Es ging lustig zu bei der Inklusiven Messe am Fastnachtssonntag…
Und es war wirklich inklusiv: viele hörende Gemeindemitglieder hatten vor Beginn der Messe einige Gebärden gelernt – mit „Pater Brown“, der auch die Messe hielt. Das Evangelium gab es nur in Gebärdensprache – und Kinder und Erwachsene haben „geraten“, was Beate Reichertz gebärdet hat. Das ging vom „Plätzchenbacken“ bis zur „Raumfahrt“…. Aber es war Jesus, der sagte: „Mit dem Himmelreich ist es wie mit einer Frau, die Sauerteig unter einen Trog voll Mehl knetete…“ (Mt 13,33). Es gab ein interessantes Gespräch, was das mit dem Himmel zu tun hatte. Zum Schluss der Messe gab es noch einen getanzten Auszug – eine „Polonaise“. Auch viele Erwachsene machten mit. Danach konnten alle noch ein wenig feieren – „Unter der Empore“.

Alle Bilder und Filme gibt es hier.
Viel Spaß – Helau-leluja-alaaf!

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FÄLLT AUS!: Vortrag „Leistungen der Pflegeversicherung“ am 18. März in Ochtendung

Vortrag und Diskussion
„Leistungen der Pflegeversicherung“

am 18. März 2019, 19:00 – 20:30 Uhr – FÄLLT AUS!
in Alten- und Pflegeheim Ochtendung, Heinrich-Heine-Str. 7-11, 56299 Ochtendung

Wer hat Anspruch auf Leistungen aus der Pflegeversicherung? Welche Pflegegrade gibt es? Wie hoch sind die Pflegeversicherung pro Monat bei welchem Pflegegrad? Welche Leistungen der Pflegeversicherung gibt es? Referentin Martina Pickhardt, Pflegestützpunkt Maifeld in Kooperation mit dem VDK kennt sich aus. Die kann man Vortrag mit Gespräch in der Ochtendunger Vortragsreihe erfahren. Mit Gebärdensprachdolmetscher. In Zusammenarbeit mit:

 

Führung für Hörgeschädigte durch die Sonderausstellung „Spot an!“ im Rheinischen Landesmuseum Trier am, 11. Januar 2020

Am Samstag, 11. Januar, 15 Uhr, lädt eine spezielle Führung hörgeschädigte und taube Menschen ein, die Sonderausstellung „Spot an! Szenen einer römischen Stadt“ im Rheinischen Landesmuseum zu erleben.

Zahlreiche archäologische Fundstücke und modernste 3D-Rekonstruktionen römischer Bauwerke im Film geben Einblick in den Lebensalltag einer römischen Metropole wie Trier. Das gesprochene Wort wird dabei simultan von einem Gebärdensprachdolmetscher vom Caritasverband Trier e. V. übersetzt.

Bitte melden Sie Ihren Besuch unter muspaed.rlmt@gdke.rlp.de an. Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt. Treffpunkt ist im Museumsfoyer des Landesmuseums.

Dauer: ca. 60 Minuten. Kosten: Museumseintritt (Ermäßigung vorhanden) plus 2,00 € Führungsgebühr pro Person.

Bildnachweis: Blick in die Sonderausstellung „Spot an!“ – noch zu sehen bis 26. Januar 2020 (Foto: GDKE–Rheinisches Landesmuseum Trier, Thomas Zühmer)