Leiden und Sterben Jesu – Karfreitag, 3. April

An Karfreitag räumen wir den Altarraum der Herz-Jesu-Kirche so leer wie möglich. Der Altar steht da – davor nur das diesjährige Osterbild: eine graue Fläche mit einem schwarzen Weg. Der Weg setzt sich fort in einem schwarzen Tuch. Das eine Ende des Tuches geht herunter bis an die Stufen, das andere Ende geht herauf bis zum Altar. Dort wird später das Kreuz stehen.
  
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Abendmahl und Fußwaschung – Gründonnerstag, 2. April

Es ist immer wieder spannend: am Gründonnerstag-Abend in die „Heiligen Drei Tage“ einzutreten. Seit einigen Jahren feiern wir die beiden Zeichen, die Jesus – nach dem Zeugnis der Evangelien eingesetzt hat: das „Abendmahl“ und die „Fußwaschung“.
Dabei ist die Fußwaschung sicher das ungewöhnlichere Zeichen. Wir machen es, wie Jesus es gesagt hat: „Einer dem anderen…“
In diesem Jahr waren wir über 40 Personen – da braucht man viele Eimer, Schüsseln, Gläser und Tücher. Außerdem verbinden wir damit auch die Salbung der Füße. Nach dem Evangelium von Johannes hat die Sünderin die Füße Jesu gesalbt – direkt vor der Fußwaschung (Joh 12). Es war ein Zeichen für den bevorstehenden Tod Jesu.
Zu diesem Gottesdienst kommen seit einigen Jahren unsere Freunde aus der Wohngemeinschaft „Smile“ aus der Nachbarschaft. Sie sind begeisterte „Fans“ der Fußwaschung und sorgen immer für einen ganz besonderen Geist!
Einige Menschen lassen sich lieber die Hände waschen – das ist auch möglich.
Die Feier endet mit der Begleitung des „Heiligen Brotes und Weines“ zum „Ölberg“, wo wir mit Jesus eine zeitlang „Wachen und Beten“.

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KOMMT leider nicht: Osterbasteln mit kgg-Hunsrück-Team im Pfarrhaus am Sonntag, 29. März muss wegen KRANKHEIT leider ausfallen!!!

Nach einem tollen Start des „kgg-Hunsrück-Teams“ mit der Nikolausfeier in der Jugendkirche am Flughafen Hahn kommen die Hunsrücker jetzt nach Trier:
zum Osterbasteln mit Beate Reichertz ins Pfarrhaus…
Im Bilder-Archiv der KGG finden sich ein paar schöne Fotos aus dem Jahr 2004, also vor 11 Jahren… Da gab es schon mal ein Osterbasteln – mit bekannten Gesichtern…

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„Was die Polizei über Gehörlose wissen sollte – um umgekehrt!“ Polizei-Studierende treffen Gehörlose in Ochtendung am 20. März

Die Hochschule der Polizei in Rheinland-Pfalz liegt in der der Nähe des Flughafens Hahn. Die KGG hat sie schon einmal an Fronleichnam 2013 besucht. Jetzt sucht die Hochschule den Kontakt zu gehörlosen Menschen. So kam Christine Telser zum Franz-von-Sales-Fest Ende Januar nach Trier. Ein Gespräch mit Pfr. Ralf Schmitz brachte ein paar Ideen und Kontaktmöglichkeiten: Ab Mai wird es in der Hochschule einen Kurs in Gebärdensprache geben – auf den Bedarf der Polizei abgestimmt. Gebärdensprach-Dozentin Klaudia Bork wird diesen Kurs durchführen. Wir werden davon berichten!

Das 2. Projekt: Am 20. März kamen 2 Studierende zu einem Vortrag mit Gespräch ins Altenheim St. Martin in Ochtendung. Beide haben sich schon mit den Bedürfnissen von Menschen mit Hörschädigung beschäftigt.

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Preis für ARCHE-Gründer „Jean Vanier“: Frei, manchmal verrückt zu sein….

Bei der Großen Rock-Wallfahrt 2012 hat die KGG zusammen mit der ARCHE-Gemeinschaft die „Stationskirche Herz Jesu“  mit Leben erfüllt. Hier gehts zur damaligen Web-Site.
Der Gründer der ARCHE-Gemeinschaft heißt Jean Vanier und lebt in Frankreich. Er hatte damals wunderbare einfache Texte für die Wallfahrt geschrieben.
Jetzt hat er einen großen Preis für sein Lebenswerk bekommen: Den Templeton-Preis. Das ist so was wie der „Oscar“ – für den Bereich „Gesellschaft und Glaube“. Er wird in England verliehen. Wir gratulieren Jean Vanier und der ARCHE-Gemeinschaft sehr herzlich. Wir sind dankbar für die gute Verbindung, die immer noch lebendig ist.
Im Sommer wird die ARCHE-Gemeinschaft Landsberg in unserem Pfarrhaus zu Gast sein.
Hier der Bericht von Radio Vatikan.

„Eltern mit Behinderung“ haben ein Recht auf Unterstützung – Elternassistenz – in Leichter Sprache!

Viele in unserer Gesellschaft und in unserer Kirche können es sich nicht vorstellen:
Auch Menschen mit einer Behinderung haben das Recht, ihre Sexualität zu leben und eine Familie zu gründen.
Vielleicht brauchen sie dazu Unterstützung.Diese nennt man „Elternassistenz“.
Wir haben ein sehr interessantes Heft zugeschickt bekommen – in Leichter Sprache. Wir danken dafür und stellen es gern zur Diskussion!
Hier runterladen.

Kindertagesstätten in Katholischer Trägerschaft – barrierefrei für gehörlose Eltern und hörendes Personal

Dolmetschen in Katholischen Kindertageseinrichtungen im Bistum Trier

Infos in Gebärdensprache

Mehr Infos in Schriftsprache

Gute Nachrichten aus dem Bistum Trier!
Nachdem im vergangenen Jahr die Übernahme der Dolmetschkosten für Gottesdienst und Seelsorge in den Wohnort-Pfarreien von gehörlosen KatholikInnen im Bistum Trier geregelt werden konnte, folgt nun der nächste Schritt:

Die Kindertageseinrichtungen in katholischer Trägerschaft wollen ebenfalls inklusiver werden – und die Barriere „Kommunikation“ abbauen!
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