Vortrag am 24. November im Medienhaus Trierischer Volksfreund, über Techniken bei Kopf- und Hals-Chirurgie im Klinikum Mutterhaus

Herzliche Einladung zu einem spannenden Vortrag:
Minimalinvasive Techniken in der Kopf- und Hals-Chirurgie des Klinikums Mutterhaus
Mit Übersetzung durch eine Gebärdendolmetscherin (Sie bleibt nur eine Stunde da und bitte um Verständnis, da keine 2 GebärdensprachdolmetscherIn zur Verfügung steht)
Am Dienstag, dem 24. November informieren die Chefärzte der HNO-Abteilung des Trierer Klinikums Mutterhaus von 19:00 bis 21:00 Uhr zum Thema minimalinvasive Techniken.
Der Vortrag findet im Forum vom Medienhaus Trierischer Volksfreund statt.
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Totengedächtnis mit EFFATA Luxemburg am 16. November in Luxemburg-Belair

Am 16. November 2015 hatte Effata, die Gemeinschaft der Gehörlosen und Schwerhörigen zu einem inklusiven Gottesdienst mit Totengedenken in die Kapelle der Franziskanerinnen in Belair eingeladen. Zwei Mitglieder von Effata, Guy Reicher und René Kraus,  sind in den vergangenen Wochen verstorben. Ihnen zum Gedenken, sowie für alle verstorbenen Angehörigen und Freunde von Effata wurde diese Messe, in grossem  Respekt und Ehrfurcht gefeiert. Bei der Vorbereitung wussten wir noch nichts von dem Drama der Attentate in Paris. Der vielen Opfer dieser Terrorattacke wurde in diesem Gottesdienst ganz besonders gedacht.
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Neu: „DGS-Brennpunkt“ im Pfarrhaus Trier, anschließend Kneipenbesuch in der Stadt

Wenn etwas Wichtiges passiert ist, gibt es bei der ARD einen Brennpunkt – mit Berichten, Informationen und Meinungen.

Beim letzten Arbeitskreis „Politik“ haben wir überlegt: Die Gehörlosen brauchen das auch:

Einen politischen Stamm-Tisch in Gebärdensprache (DGS)!
Wenn wichtige Sachen passieren, muss man sich schnell treffen und über die Themen reden: Griechenland-Krise, VW-Skandal, Flüchtlings-Fragen… Da kann man nicht warten, bis die nächste Arbeitskreis-Sitzung ist….
Deswegen gründen wir den „DGS-Brennpunkt“. Leitung haben Yves Marinelli und Christian Wagner.
Der erste Termin: Mittwoch, 14. Oktober, 18.00 Uhr im Pfarrhaus.
Wir fangen da mit dem Gespräch (in DGS) an, weil es hell und ungestört ist. Nachher gehen wir zusammen in die Kneipe in der Nähe, z. B. „Astarix“ beim Rathaus.
Alle, die sich in DGS unterhalten können, sind willkommen!

Pantomime JOMI am Sonntag, 15.November um 18.00 Uhr in Eppelborn

„Zwischen Traum und Wirklichkeit“ – Der weltbekannte Pantomime JOMI erzählt
am Sonntag, dem 15. November um 18 Uhr im big Eppel in Eppelborn
auf seine unnachahmlich eigene Art lyrische, dramatische, aber auch parodistisch-heitere Geschichten – eben seine „ Poesie der Stille“.
JOMIs Kunst ist lautlos – aber nicht sprachlos: sie will Zeichen setzen:
Lebens-Zeichen und Zeit-Zeichen. Sie gibt uns das, was wir in unserer hektischen lauten Welt am meisten brauchen – das Innehalten – die Stille – das Berühren der Seele durch Phantasie und Nachdenklichkeit.
Umrahmt wird diese Aufführung von einer Ausstellung mit aussagekräftigen Fotos von Winfried Götzinger über die Kunst, Karriere und Arbeit des saarländischen Künstlers JOMI. Eintritt: Vorverkauf: 11 Euro zzgl. Vorverkaufs-Gebühr; Abendkasse: 14 Euro

Wäre das in diesen grauen Novembertagen nicht eine schöne Abwechslung und eine gute Möglichkeit sich zu treffen? JOMI jedenfalls freut sich auf ein Wiedersehen.

Jahresplanung 2016 und PGR-Wahl am 7. November in Trier

Die Jahresplanung war früher immer die anstrengendste Sitzung des Pfarrgemeinderates. Seit einigen Jahren hat Anne Freitag alles schon vorher sehr gut vorbereitet – zusammen mit den Vorständen der Kath. Gehörlosenvereine, den Seniorenleitern und den Arbeitskreisleitern. Weitere Termine muss der neue Pfarrgemeinderat festlegen. So war die Jahresplanung 2016 schnell erledigt.
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„Soll Beihilfe zur Selbst-Tötung erlaubt werden?“ Vortrag mit Gespräch am 29. Oktober in Trier

Bald müssen die Abgeordneten des Bundestages über das Gesetz entscheiden:
„Soll die Beihilfe zur Selbst-tötung straf-frei sein?“ Eine schwierige Entscheidung.
2 Bundestagsabgeordnete aus der Region Trier sagen ihre Meinung!
Ein wichtiges Thema für jeden Menschen! Wie soll mein Leben zu Ende gehen?

Eine sehr wichtige und interessante Diskussion…..
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Ausstellung UNBEHINDERT KREATIV in Trier vom 13. Oktober bis 27. November

Von Mai bis Juli 2015 arbeiteten Menschen mit und ohne Behinderung
unter der Leitung der Künstlerin Anja Schindler zusammen.
Es entstanden zahlreiche, großformatige Bilder, aber in erster Linie
entstanden neue Freundschaften, ein neues Miteinander, bei dem alle
Beteiligten begriffen, dass man sehr viel voneinander lernen kann.

Der Besuch lohnt sich – auch für Gehörlose!
Gehörlose sind ja „Augen-Menschen“!

Ausstellung UNBEHINDERT KREATIV im Kurfürstlichen Palais Trier
Ausstellungsdauer: 13. Oktober bis 27. November 2015
Kurfürstliches Palais
Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion
Willy-Brandt-Platz 3 · 54290 Trier
Öffnungszeiten: Mo – Do 9.00 – 16.30 Uhr · Fr 9.00 – 13.00 Uhr
Hier der Flyer zum Download

„Patientenverfügung“, Vorstellung eines Informationsheftes beim Seniorentreffen in Koblenz am 10. Oktober

Das Treffen war sehr erfolgreich. Es kamen 30 Personen und 5 Kinder. Daniel Beinhoff übernahm die Kinderbetreuung. So konnte er auch viele Leute wiedersehen.
Katja Groß und Helga Kleefuß erklärten, dass die Veranstaltung nur eine Information ist. Eine Entscheidung trifft jeder selbst. Sie konnten Punkt für Punkt alles genau erklären. Es kamen auch viele Fragen. Nach 2 Stunden war der Vortrag zu Ende. Erstaunlich, wie viele Interesse haben mit tausend Fragen. Anschließend gab es Kaffee und Kuchen. Auch da wurde weiter diskutiert. Zum Schluss haben viele das Heft bestellt. Es war ein sehr interessanter Tag. Vielen Dank an Katja Groß für die Unterstützung.(Bericht Helga Kleefuß)

Am 13. November wird das Informationsheft beim Seniorentreffen in Trier vorgestellt.
Für das Saarland ist noch kein Termin festgelegt.

„Taub und katholisch“ – Unterwegs zu einem neuen Internet-Auftritt der „Katholischen Gebärdensprach-Seelsorge in Deutschland“

Die Köpfe qualmten am 2. Oktober im Priesterseminar in Münster. Angelika Sterr von der Kath. Gehörlosenseelsorge München, Holger Meyer von der Kath. Gehörlosenseelsorge in Cloppenburg/Münster und Ralf Schmitz von der KGG Trier saßen zusammen mit Kilian Knörzer aus München. Entschudigt waren Wolfgang Schmitz aus Rheinberg, Kath. Gehörlosenseelsorge Münster und Christian Burkhardt von der Kath. Gehörlosenseelsorge Regensburg.
Kilian Knörzer war als Referent bei der Bundestagung der Gehörlosen-SeelsorgerInnen in Freiburg dabei. Er hat viele Ideen mitgebracht, wie man den Internet-Auftritt der Kath. Gehörlosenseelsorge besser gestalten kann: Videoclips, dynamische Seiten, Informationen und Werbung für den Christlichen Glauben in der „katholischen Form“. Er hat uns auch gezeigt, was einige „dynamische“ Gehörlosen-Gruppen von anderen christlichen Gemeinschaften machen. Sie machen vor allem Angebote für jüngere Gehörlose. Die finden das sehr attraktiv (= anziehend).
 

Holger Meyer hat viel Erfahrung mit der Pflege des Portals der Katholischen Gehörlosenseelsorge in Deutschland. Er hat einen guten Überblick, welche Internet-Auftritts es bisher in Deutschland schon gibt.

Nach der Sammlung der verschiedenen Ideen mussten wir überlegen, wie man einen neuen Internet-Auftritt aufbauen kann und wer die Beiträge dafür macht. Das ist jetzt der nächste Schritt. Dabei müssen wir den richtigen Weg finden zwischen „alles“ oder „nichts“. Alle machen in ihren Bistümern schon sehr viel. Wir müssen vermeiden, dass wir Dinge doppelt machen und dass wir Dinge machen, die nicht viele Leute interessieren.
Wir haben auch nachgedacht: Wie soll die Seite heißen? Mit dem Ergebnis sind wir sehr zufrieden: „Taub und katholisch“. Mal sehen, wie es weitergeht! Wir werden berichten.