„Was tun!? für mehr soziale Gerechtigkeit“ am 28. August in Trier

Der Paritätische Wohlfahrtsverband hat Kandidaten/innen der Region Trier  für die Bundestagswahl eingeladen.
Sie sollen erklären, was sie und ihre Parteien für mehr soziale Gerechtigkeit tun.
Ein interessanter Gesprächsabend – mit Gebärdensprach-Dolmetscher!
Herzliche Einladung! (Monika Berger)
Plakat zum Ausdrucken und Weiterleiten 

GEBÄRDENSPRACHE ist ein Menschenrecht! Demo am 14. Juni 2013 in Berlin

12.000 Menschen haben sich beteiligt – bei der Demo für die Gebärdensprache am 14. Juni 2013 in Berlin. Der Deutsche Gehörlosenbund hatte sie organisiert.
Hier der offizielle DGB-Bericht und viele Fotos.

Außerdem läuft die Unterschriftenaktion noch: avaaz-Link

Ein Bild vom 14. Juni – Große Demo in Berlin für die Deutsche Gebärdensprache:

Nicht nur die Gehörlosen brauchen die Dolmetscher/innen, die Hörenden auch, sogar die Bundeskanzlerin:

Etwas für die Allgemeinheit leisten. 72 Stunden-Aktion: Neuwieder Schüler verschönern Tafel

Neuwied – Die 17-jährige Anna schleift eine alte Kirchenbank ab, Matthias (12) spachtelt ziemlich professionell ein Loch in der Wand zu, und der 15-jährige Andreas kontrolliert, welche Farben vorhanden sind. Normalerweise sitzen die drei um diese Uhrzeit – es ist halb zwölf – in den Bänken der Landesschule für Gehörlose und Schwerhörige in Neuwied, doch an diesem Vormittag des 14. Juni ist ihre gemeinsame Aufgabe, das Außengeländer der Neuwieder Tafel zu verschönern. Sie gehören zu einer 22-köpfigen Gruppe, die sich bei der 72-Stunden-Aktion des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) engagiert.
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Vortrag zur Energie-Wende Lokale Agenda 21 am 13. Juni in Trier

Hier ein Ausschnitt aus dem Bericht von Guido Wagner:
Marc Steinert (Stadtwerke Trier), der auch als Vorstand der TRENEG (Trierer Energiegenossenschaft Lokale-Agenda 21 e.V) tätig ist, hat uns bei dem Vortrag über die Zukunft der Technik zur Energieversorgung unterstützt. Er erklärte uns, wie ist in Zukunft  die Region Trier versorgt?  Dabei betrifft um Energieeffizienz (Erneuerbare & Energiesysteme) alle Formen CO2 der Energieumwandlung bei den Stadtwerken, die in der Region in Zukunft  von der wirkungsvollen Stromerzeugung über Transport und Verteilung elektrischer Energie und Wärme bis zur sparsamen Nutzung in Industrie, Gebäude und Verkehr. SWT plante noch ein Wasser-Pumpkraftwerk bei Ensch zu bauen und es kostet ca. 400 Millionen Euro und es könnte daher wirtschaftlich in der Region als Sicherheitsreserve gebaut werden und damit 100% Öko-Strom aus der Wasserkraftwerk abgeben!
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Sitzung des AK „Politik-Soziales-Bildung“ am 5. Juni

An der 2. Sitzung des AK „Politik – Bildung – Soziales“ nahmen 11 TeilnehmerInnen teil und haben wir über im Studienteil „Muss man mal klarstellen.“ das Thema Inklusion erörtert: Alte Suppe oder wichtig für Gehörlose…? In der weiteren Tagesordnung gab es einen Rückblick über die Vorträge und zu den Themen der Projektteams.
a)     „Patientenverfügung/Betreuungsvollmacht“ Weiterarbeit für einfache Sprache zur Patientenverfügung/Betreuungsvollmacht.
b)     „Elternabend mit Dolmi“ weitere Fortsetzung
c)     „05. Mai – Tag der Behinderten in Trier“  in diesem Jahr war es gut verlaufen und schon im Bericht im Internet und wird weiter im Herbst 2013 überlegen, ob wir im Jahr 2014 mitmachen.
d)     „Lotsen durch das Sozialwesen“ muss noch weiter bearbeitet werden.
Nach der Sitzung haben wir das Projekt-Team „Elternabend mit Dolmi“ weiterbearbeitet. Wer Interesse am Projekt-Team hat, dann kann bitte an Stefanie Reichert melden. Das weitere Treffen ist am Sonntag, 07.07.2013; 14:00 Uhr in Langsur – Mesenich. Bitte bei Norbert Herres melden! (nh)

 

Spezifische Aufgaben und Gemeinsamkeiten -Kontaktbesuch von IFD und GDD in der KGG am 27. Mai im Pfarrhaus Trier

Die Abkürzungen sind wie eine „Geheimsprache“: IFD ist der Integrationsfachdienst,GDD ist der Gebärdensprachdolmetschdienst. Beide sind in der Trägerschaft des Caritasverbandes Trier e. V. KGG ist die Katholische Gehörlosengehörlosengemeinde. Seit vielen Jahren arbeiten die 3 Organisationen in Trier sehr gut zusammen.
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Protesttag 5. Mai in Trier: Für Gleichstellung und Selbstbestimmung – KGG dabei!

Besser hätte es kaum sein können: Strahlendes Wetter, der Trierer Hauptmarkt, viele Besucherinnen und Besucher, andere größere Veranstaltungen in der Nachbarschaft. Das „Netzwerk für Gleichstellung und Selbstbestimmung in Rheinland-Pfalz/Regionalgruppe Trier“ hatte sehr gute Rahmenbedingungen. Im Netzwerk machen mit: der Behindertenbeirat der Stadt Trier, der Club Aktiv und der Arbeitkreis „Politik – Soziales – Bildung“ der Kath. Gehörlosengemeinde. Viele Informationen waren auf Stellwänden zu sehen – die beste Werbung ist aber der persönliche Kontakt mit engagierten Menschen.

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KGG bei der Fachtagung „Mittendrin statt nur dabei“ am 19./20. April im Robert Schuman Haus Trier

Mit 10 Personen war die Kath. Gehörlosengemeinde auf der Fachtagung „Mittendrin statt nur dabei“ -Inklusion in Ost- und Westeuropa vertreten. Das Hilfswerk „RENOVABIS“ hatte  für echte Teilhabe gesorgt: 2 Dolmetscherinnen sorgten für Übersetzungen von/nach DGS zur Deutschen Lautsprache, eine Dolmetscherin übersetzte Deutsche Lautsprache in Polnische Gebärdensprache. So konnten sich die gehörlosen Tagungsteilnehmer in allen Bereichen der Fachtagung voll einbringen.

 

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Fachtagung zur Renovabis-Pfingstaktion 2013: Das Leben teilen – Solidarisch mit behinderten Menschen im Osten Europas. 19./20. April

„Versteckt, vernachlässigt, bisweilen auch verachtet wurden Menschen mit Behinderung in vielen osteuropäischen Ländern während der Zeit des Kommunismus. In geschlossenen Heimen wurden sie „mehr schlecht als recht“ verwahrt. Mit der Wende hat sich Einiges verändert, dennoch ist die gesellschaftliche Teilhabe von behinderten Menschen immer noch stark eingeschränkt. Die Solidaritätsaktion Renovabis macht deshalb mit der Pfingstaktion 2013 ganz besonders auf die Situation von Menschen mit Behinderung im Osten Europas aufmerksam.“ http://www.renovabis.de/ueber-uns/pfingstaktion2013

Fachtagung zur Renovabis-Aktion in Trier am 19./20. April 2013:
Mittendrin statt nur dabei – Inklusion leben in Ost- und Westeuropa
Seit 5 Jahren gibt es die UN- Behindertenrechtskonvention!
Was hat sich seitdem verbessert? Was müssen wir noch tun in unseren Pfarrgemeinden, Einrichtungen und Verbänden ein verbessertes Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderungen zu erreichen?
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Vortrag zum Thema „Pflegeversicherung“ am 18. April in Ochtendung

Zum Vortrag am 18. April waren 22 gehörlose Interessierte nach Ochtendung St. Martin gekommen. Viele Menschen brauchen im Alter Pflege und Unterstützung. Pflegegeld von der gesetzlichen Kasse bekommt jeder, der für mindestens zwei Tätigkeiten des täglichen Lebens Hilfe benötigt und vom MDK eine Pflegestufe bescheinigt bekommt. Ein Teil der Kosten dafür übernimmt die Pflegeversicherung. Nach dem neuen Pflegeversicherungsgesetz gibt es mehr Leistungen für Menschen die an Demenz erkrankt sind. Frau Pickardt und Frau Urbanek vom Pflegestützpunkt
Maifeld haben umfangreich informiert und Fragen beantwortet. Das Thema wird uns in einer alternden Gesellschaft weiter beschäftigen.
Herzlichen Dank an das Alten- und Pflegeheim St. Martin und die Leiterin Frau Herzog-Sauer für die tollen Zusammenarbeit!