Glaubensschule 28 zum Johannes-Evangelium am Samstag, 29. November im Pfarrhaus

 
Wie die Glaubensschule, so ist auch das Johannes-Evangelium: Alles beginnt mit Essen und Trinken (Hochzeit zu Kana) und alles endet mit Essen und Trinken (Jesus am Kohlenfeuer macht Frühstück für seine Jünger).
Dann wurde es anstrengend. Zur Vorbereitung auf den Advent haben wir in den letzten 3 Jahren immer ein Evangelium und seinen Schreiber kennen gelernt: Markus, Lukas, Matthäus. Sie „liefern“ die Texte aus dem Evangelium für die Sonntage des Jahres.
Es gibt aber noch ein 4. Evangelium: das Evangelium von Johannes. Er hat kein eigenes „Lesejahr“. Aber sein Evangelium wird an den großen Festen gelesen: An Weihnachten, Ostern, Himmelfahrt, Pfingsten. Das Johannes-Evangelium ist sehr geheimnisvoll – und ein bisschen kompliziert. Sein Erkennungszeichen ist der Adler.
Johannes zeigt Jesus in einem anderen Licht als die anderen Evangelisten. Jesus ist das Wort von Gott, das auf die Welt gekommen ist. Es heißt: Gott kommt in unser Fleisch! Ein schwieriger Ausdruck. Wie haben verstanden: Jesus wird nicht der „Super-Mensch“, sondern er kommt auch in die dunklen Seiten des Menschenlebens.
Wir haben wichtige Worte aus dem Johannes-Evangelium kennen gelernt: Zeichen, Herrlichkeit, Licht, Leben, Wahrheit, Freundschaft. Und wir haben besser verstanden,warum Jesus am Kreuz wie ein König aussieht. Und warum er sagt: „Alles erledigt. Vater, nimm meine Seele in deine Hände!“
Wir haben die Menschen kennen gelernt, die im Johannes-Evangelium sehr wichtig sind: der Ratsherr Nikodemus, die Frau am Jakobsbrunnen, ein gelähmter Mann, ein blinder Mann, Lazarus, Pilatus, Maria Magdalena, Thomas, Petrus.
 
Wir haben auch das Lied kennen gelernt, das ganz am Anfang des Evangeliums steht: Das „Lied vom Wort“. Es ist schwer zu verstehen – aber wunderschön: Ein Netzwerk zwischen Himmel und Erde. Das ist die Liebe. Das ist Gottes Herrlichkeit.
      
Am Ende der Glaubensschule wurde es erst mal dunkel. Zeit, zur Ruhe zu kommen, sich zu sammeln, sich auszurichten. In der Dunkelheit spürt man erst, wie schön ein Licht ist.
 
So haben wir den Advent angefangen. In der Heiligen Messe haben wir gesungen und gebärdet. Eines unserer ältesten Adventslieder ist: „Wachet auf!“ Das hatte natürlich wieder einen besonderen Platz in der Heiligen Messe.
 
Zum Schluss gingen wir wie in jedem Jahr ins Treppenhaus. Der große Adventskranz wurde gesegnet. Die erste Kerze wurde angezündet. Das Licht kommt von der Osterkerze. Der Weihrauch duftete noch lange. Einen gesegneten Advent 2014!
 
 
Und während IM Pfarrhaus der Weihrauch duftete, sorgte ein Glaubensschüler auch VOR dem Pfarrhaus für einen besonderen „Rauch“:::

Der Nikolaus kommt in die KGG: am 5. Dezember nach Neuwied, am 6. Dezember in die Jugendkirche auf den Hahn

   
Kaum zu glauben: Einmal kam der Nikolaus mit dem Schiff. Vor 2 Jahren in Koblenz. Und bevor alle zur Nikolaus-Feier in den Pfarrsaal St. Josef gingen, machten die Kinder mit dem Nikolaus eine Schneeball-Schlacht.
   

Im letzten Jahr mussten die Kinder den Nikolaus suchen, in Neuwied – er hatte kleine Zeichen versteckt – am Schluss haben ihn alle gefunden!
In diesem Jahr kommt er wieder nach Neuwied, am 5. Dezember – ins Pfarrheim Liebfrauen. Infos gibt es im Pfarrbüro  und bei Helga Kleefuss.

Und:
„Der Nikolaus kommt auch auf den Flughafen HAHN, in die Jugend-Kirche, am 6. Dezember, nachmittags, ab 13.00 – 17.00 Uhr!!
Wir waren mit der Gehörlosengemeinde schon mal dort, an Fronleichnam 2013. Da hat es uns sehr gut gefallen. Es war ganz anders als in einem Pfarrheim.

Jenny Uebel, Daniel Beinhoff und Ralf Schmitz hatten eine Idee:
„Wir könnten uns dort nochmal treffen. Vor Weihnachten. Wir könnten basteln, backen, Glühwein kochen!“

Und: über 30 ganz kleine und große Leute haben sich angemeldet. Sie wollen den Nikolaus sehen – und mit ihm feiern! Und der Nikolaus? Er kommt! 

Samstag, 6. Dezember 2014, 13.00 – 17.00 Uhr
Jugendkirche „Crossport to heaven“ auf dem Flughafen Hahn

Wir sind gespannt!.

Advent 2014

Für viele ist der Advent die Vorbereitungszeit auf Weihnachten.
Aber der Advent verschwindet immer mehr: Weihnachten ist schon da – vom Anfang des Advents an. Aber: Advent ist mehr. Wir schauen auf das Ende der Welt und auf die Wiederkunft Jesu. Deshalb mahnt uns das Evangelium: „Seid wachsam!“

Gottesdienste zum Advent:

1.Advent
Samstag, 29. November
Hl. Messe um 16.00 Uhr bei der Glaubensschule, Pfarrhaus TR, und Anzünden der 1. Kerze auf dem Adventskranz

2. Advent
Freitag, 5. Dezember
17.00-20.00 Uhr Nikolausfeier Familien Koblenz, Neuwied, Liebfrauen (!)

Samstag,6. November 13.00 – 17.00 Uhr Nikloausfeier Jugendkirche, Flughafen Hahn

 

 

3. Advent
Sonntag, 14. Dezember
14.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst, St. Josef Koblenz, anschl. Adventfeier im Pfarrsaal St. Josef

4. Advent
Samstag, 20. Dezember
11.00 Uhr Hl. Messe „Effata Luxemburg“, Kapelle St. Martin, Düdelingen

Sonntag 21. Dezember
14.00 Uhr Hl. Messe Kirche Herz Jesu, Trier
anschl. Adventsfeier KGV Franz von Sales

Herzlich willkommen!

JOMI lädt ein: „Kreuzweg“ am Sonntag, 23. November in Eidenborn

Am 23. November ist der letzten Sonntag im Kirchenjahr. In der Katholischen Kirche wird das Fest „Christkönig“ gefeiert – in der Evangelischen Kirche der „Totensonntag“.
Beide Gedenktage zeigen: Christus ist ein ganz anderer König – seine Herrschaft heißt Hingabe.
JOMI zeigt an diesem Sonntag den KREUZWEG Jesu in 7 Stationen. Herzliche Einladung!

Hier das Plakat zum Runterladen

„Heilig sein – heilig werden“ Workshop der Gehörlosenseelsorger vom 4. – 6. November in Trier


Wie bedeutet eigentlich „heilig“? Wer ist „heilig“? Wie kann man „heilig werden“? Einfache Fragen, die aber doch schwierig zu beantworten sind. Das haben 12 Frauen und Männer in der Gehörlosenseelsorge beim Workshop in Trier herausgefunden. Sie kamen aus den Bistümern München, Augsburg, Rottenburg-Stuttgart, Freiburg, Speyer, Limburg und Trier. Es war schon der 8. Workshop seit 2006.
Im November sind die meisten Heiligenfeste: Am 1. November wird an alle Heiligen gedacht – auch an die Unbekannten. Eine Gruppe hatte sich aber in den Heiligen Martin „verliebt“ und übersetzte das Martinslied in Gebärdensprache.
    
Eine andere Gruppe beschäftigte sich mit dem Heiligen Franz und der Heiligen Klara. Sie  wurden dann am Anfang des Gottesdienstes vorgestellt.
   

Wir haben sehr intensiv über die „Seligpreisungen“  in der Bergpredigt besprochen. Was bedeuten sie? Wie kann man sie gut in Gebärdensprache übersetzen? Dazu haben wir auch ein Lied der Trierer KGG aus Amerika benutzt. Es ist eins der „Hits“ in den Gehörlosenlosgengottesdiensten, weil es einen sehr schönen Kehrvers hat: „Ihr seid froh! Ihr seid glücklich! Ihr seid gesegnet! Ihr seid heilig! Ihr seid froh! Ihr seid glücklich! Gottes Reich gehört euch!“
Eine Gruppe hat überlegt, was das Wort „heilig“ bedeutet – von einfach nur „wichtig, besonders“ bis hin zu „göttlich“. Die verschiedenen Bedeutung wurden in kleinen Szenen gezeigt.

  

In einer Gruppe wurde eine Litanei mit vielen Heiligen erarbeitet, die in der Gehörlosengemeinschaft wichtig sind. Kleine Sätze erklärten den Grund, warum bestimmte Heilige besonders wichtig sind.
 
Es war wieder eine schöne Erfahrung nicht nur FÜR Gottesdienste in Gebärdensprache ein paar Dinge vorzubereiten, sondern auchselbst MITEINANDER  die Heilige Messe zu feiern. Dabei kann jeder sich selbst, den eigenen Glauben und die eigenen Ideen mitbringen. Einige Teilnehmer sind schon seit 8 Jahren dabei, andere sind neu dazu gekommen. So gibt es eine gute Vertrauensgrundlage, aber auch Platz für neue Ideen und neue Menschen.Trotz Streik der Lokführer kamen alle irgendwie noch nach Hause. Im nächsten Jahr wird es keinen Workshop geben, weil vom Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz eine Fachtagung für Seelsorger in der gebärdensprach-orientierten Seelsorge angeboten wird. Thema und Termin stehen schon fest: 2. – 4. Februar 2015 in Freiburg: „Die Freude des Evangeliums – Gebärdensprach-orientierte Menschen als Subjekte der Seelsorge“. Die Ausschreibung folgt in Kürze.
Hier das Vorbereitungsteam bei der Arbeit (auch im Trierer Pfarrhaus):
      

KOMMT NOCH: Totengedenken im November 2014

Im Monat November denken wir auch in unserer Gemeinde an unsere lieben Toten. Wir können nicht jeden Friedhof besuchen, deshalb denken wir in der Monatsmesse an sie.
Hier die Termine:
9. November, 14.00 Uhr  in Saarbrücken-Jägersfreude, St. Hubertus
16. November, 14.00 Uhr in Koblenz, St. Josef
23. November, 14.00 Uhr in Trier, Herz-Jesu

Wie in jedem Jahr schreiben wir bei der Heiligen Messe ihre Namen auf kleine Gedenk- Karten. Wie bei der Beerdigung sind Wasser und Weihrauch Zeichen für die Verbindung in die Welt Gottes, auch über den Tod hinaus.
In einem Gebet zumTotengedächtnis heißt es:

Allmächtiger Gott,
der Tod begleitet uns immer.
Bleibe du bei uns,
dann können wir den Weg deines Sohnes gehen
und füreinander leben.
Nichts kann uns von der Liebe Christi trennen!
Amen. 

KOMMT NOCH: Feier der Krankensalbung im November 2014

Wir feiern wieder in Gemeinschaft das Sakrament der Krankensalbung – für alle Gemeindemitglieder, die sehr krank sind oder denen die Lebenskraft fehlt.
Wir beten für sie, legen ihnen die Hände auf und salben sie mit Öl.
Gott hat versprochen, dass der den Kranken mit seinem Heiligen Geist besonder nahe ist.

Hier die Termine:
Mittwoch, 15. Oktober 14.30 Uhr Hl. Messe in St. Irminen, Trier
Donnerstag, 20. November, 14.00 Uhr Hl. Messe im Landwiedstift, Saarbrücken
Freitag, 21. November, 15.00 Uhr Hl. Messe im Altenheim St. Martin, Ochtendung

Wer zuhause die Krankensalbung empfangen möchte, soll ich bitte im Pfarrbüro melden!

Kürbisfest des KGV St. Josef und Segnung von Naomi in der Hl. Messe am 19. Oktober in Koblenz

  
An einem wunderbar sonnigen Herbstsonntag waren die Mitglieder des KGV St. Josef, und einige junge Familien zu einem Festtag zusammen gekommen. Im Mittelpunkt war der Kürbis – diese große Frucht, mit der man so viel machen kann – zum Beispiel Laternen für den Abend und die dunklere Jahreszeit – oder eben eine leckere Kartoffel – Möhren – Kürbissuppe.
In der Heiligen Messe konnten wir Jens und Tina begrüßen, die ihre kleine Tochter Naomi unserer Gemeinde vorstellten. In der Predigt lernten wir die Frau aus dem Alten Testament kennen, von der Naomi ihren Namen hat. Es ist die traurige Geschichte einer Flüchtlingsfamilie – die aber doch froh und glücklich endet. Im Kern steht die Liebe zwischen Schwiegertochter Ruth und Schwiegermutter Naomi.
Wir segneten die kleine Naomi mit dem Katechumenen-Öl, weil die Zeit der Vorbereitung auf die Taufe anfängt. Die Taufe werden wir am 16. November um 10.45 Uhr in Kirche des Josefs-Hauses in Hausen feiern – dort gehen Jens, Tina und ihre Familie jeden Tag zur Heiligen Messe. Alle freuten sich sehr, dass Naomi auch zu unserer Gemeinde dazu gehört. Einige Kinder machten gern im Gebärdenchor mit.
   

   
Dann wurde das „Kürbisfest“ im  Pfarrsaal St. Josef fortgesetzt. Helga Kleefuß verteilte Preise – und weil alle Kürbisse so schön waren, bekamen alle einen Preis, kleine und große „Kürbis-Schnitzer“. Das Fest ging mit Kaffee und Kuchen zu Ende – ein sehr schöner Herbsttag. Alle staunten über die großen Kürbisse – aber noch mehr über Naomi!
          

 

60jähriges Jubiläum „Katholische Italienische Mission Saarbrücken“ am 28. September

Die Italienische Katholische Mission des Saarlandes feierte am letzten September-Wochenende ihr 60jähriges Bestehen mit einem großen zweitägigen Fest in und um den großen Saal der Italienischen Mission in Saarbrücken.

Vor 60 Jahren für die katholischen Gastarbeiter aus Italien gegründet und aufgebaut, trifft sich jetzt hier schon die 4. Generation katholischer Italiener, die in dieser Gemeinde zusammen sind und hier auch die Gottesdienste mit allen Sakramenten von Taufe bis Beerdigung in italienischer Sprache feiern. Im „normalen“ Leben sprechen alle fast nur Deutsch, aber in der gemeinsamen katholischen Gemeinde ist die Heimatsprache wichtig und wird gerne genutzt. Katholische Schwestern aus Italien hatten die Gemeinde mitbegründet und lange im angrenzenden Wohnheim gelebt. Sie versorgten Alte und Kranke, kümmerten sich um Kinder in der Tagesstätte, waren die guten Geister des Hauses – auch für den Katholischen Gehörlosenverein „Bleib Treu“ Saarbrücken und Umgebung e.V., der den Saal mit riesiger Küche seit Jahren für seine Versammlungen und Veranstaltungen nutzt. Unsere besondere Freundin unter den Schwestern war Schwester Ferdinanda, die für alle Probleme eine Lösung hatte und uns bestens unterstützte. Noch als sie wieder in ihrer Heimat Südtirol lebte, bestand der Kontakt weiter.

Am 27. September 2014 fand ein multikulturelles Fest der verschiedenen Sprachkulturen statt, an dem wir leider nicht teilnehmen konnten. Aber zum Festgottesdienst am 28. September 2014 um 11:00 Uhr mit Herrn Prälat Franz-Josef Gebert, der den jungen italienischen Menschen die Firmung spendete, waren auch wir Gehörlosen eingeladen. 9 Gehörlose waren der Einladung gefolgt, und erlebten eine sehr lebendige Messe. Die Kirche proppevoll, alle schick herausgeputzt, lebhafte fröhliche Menschen! Gleich zu Beginn der Messe wurden wir Gehörlosen und die Kath. Gehörlosengemeinde herzlich extra begrüßt.

Katja Groß war bereit, die Messe für uns zu dolmetschen, wir freuten uns sehr!!! Nur: die Messe wurde in italienischer Sprache gefeiert! Auch Prälat Gebert spricht fließend italienisch, er hat in Rom studiert. Katja ist zum Glück Saarländerin und kennt jemand, der jemand kennt … so klappte es mit der Übersetzung der italienischen Texte und Lieder in die Deutsche Sprache. Und dann war Herr Baraccino so nett, während der Messe zu unterstützen. Don Paolo (it. Pfarrer) und Prälat Gebert sprachen italienisch, ebenso Firmlinge, Laien usw. Herr Baraccino stand neben Katja und übersetzte flüsternd ins Deutsche, Katja übersetzte in Gebärdensprache. So hatten wir zwei Dolmetscher und sahen viel von der italienischen Mentalität, eine Messe zu feiern.

Im Anschluss an die Messe gab es Essen vom Grill, Kaffee und leckeren Kuchen und eine große Tombola. So saßen wir noch eine Weile zusammen und wurden auch von Don Paolo und Frau Simmet von der Verwaltung der italienischen Mission herzlich begrüßt.
Das war ein richtig schönes Erlebnis – über die Einladung zu diesem Jubiläum hatten wir uns sehr gefreut!
 

(Bericht und Fotos: Sigrid Meiser-Helfrich, 1. Vorsitzende KGV „Bleib treu“ Saarbrücken und Umgebung e. V.)

 

Die „Italienische Mission Saarbrücken wird 60″ – Feier am 28. September um 11.00 Uhr

Viele kennen den großen Saal in der Italienischen Mission Saarbrücken, in der Lebacher Straße, neben der Kirche St. Paulus. Aber wer kennt sie: die Italienische Mission selbst?

Was ist das eigentlich? Die Italienische Mission? Sie ist so etwas wie unsere Gehörlosengemeinde: eine Gemeinde/Pfarrei in der Katholischen Kirche im Bistum Trier, im Bezirk Saarbrücken – für Menschen, die die Italienische Sprache und die Italienische Kultur benutzen – so wie wir die Gebärdensprache und die Gehörlosenkultur. Die Mitglieder wohnen weit verstreut, nicht nur in Saarbrücken, aber sie kommen hier zusammen, um ihre Sprache und ihre Kultur zu feiern.

Seit vielen Jahren und Jahrzehnten benutzen wir den Saal mehrmals im Jahr. Wir sind zur Mitfeier des Jubiläums eingeladen! Der Kath. Gehörlosenverein „Bleib treu“ für Saarbrücken und Umgebung lädt ein, den Gottesdienst am 28. September zu besuchen. Katja Groß wird als Kommunikationsassistentin dabei sein. Wir sind gespannt, wie sich die verschiedenen Sprachen und Kulturen begegnen!
Weitere Informationen bei Sigrid Meiser-Helfrich oder im Pfarrbüro.
Hier das Plakat zum Ausdrucken!