Stitung Anerkennung und Hilfe – Vortrag mit Gespräch in der Trierer Herz-Jesu-Kirche am 10. Mai, 15.00 Uhr

In manchen Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen oder Psychiatrien sind früher Kinder und Jugendliche schlecht behandelt worden.
Zum Beispiel:
• Man hat sie geschlagen.• Man hat sie sexuell missbraucht.• Sie haben keine Schul-Bildung bekommen.• Sie haben keine Berufs-Ausbildung bekommen.• Man hat sich nicht um ihre Gesundheit gekümmert.• Sie haben für ihre Arbeit sehr wenig Geld bekommen.• Für ihre Arbeit wurde nicht in die Renten-Kasse eingezahlt.

Viele von diesen Menschen leiden noch heute an den Folgen.
Zum Beispiel:
•Diese Menschen haben körperliche Schäden.•Sie haben Schlaf-Störungen.•Sie haben Depressionen.•Sie empfinden Hass und Wut.•Sie haben keine Schul-Bildung odernur eine geringe Schul-Bildung.•Sie müssen oft schon früh in Rente gehen.Die Stiftung Anerkennung und Hilfe unterstützt diese Menschen.
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KOMMT NOCH: Römische Geschichte entdecken – Öffentliche Führung für Hörgeschädigte im Rheinischen Landesmuseum Trier, am Samstag, den 16. März 2019, um 15 Uhr

RLMT_Führung Dauerausstellung Th  ZühmerFührung für Hörgeschädigte im Rheinischen Landesmuseum Trier,
am Samstag, den 16. März 2019, um 15 Uhr

Entdecken und erleben Sie die Römer im Rheinischen Landesmuseum Trier! Am Samstag, den 16. März, gibt eine spezielle Führung für hörgeschädigte und taube Menschen spannende Einblicke in die römische Vergangenheit der Stadt Trier. Das gesprochene Wort wird dabei simultan von einem Gebärdensprachdolmetscher vom Caritasverband Trier e. V. übersetzt.

Von alltäglichen römischen Gegenständen bis hin zu prachtvollen Mosaiken und dem größten römischen Goldmünzenschatz der Kaiserzeit gibt es viel zu entdecken. Auch herausragende Funde aus den Barbarathermen sowie die monumentalen Neumagener Grabdenkmäler kommen dabei nicht zu kurz. Seien Sie gespannt auf eine besondere Entdeckungstour durch das Landesmuseum! Bitte melden Sie Ihren Besuch unter muspaed.rlmt@gdke.rlp.de an. Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt.

Dauer: ca. 60 Minuten. Kosten: Eintritt zzgl. 2,00 € Führungsgebühr. Treffpunkt ist das Museumsfoyer.

Bildnachweis: Vor rund 2 000 Jahren: riesige Grabdenkmäler aus Stein geben Einblick in das Leben zur Römerzeit (GDKE, Rheinisches Landesmuseum Trier, Thomas Zühmer)

Hier zum Ausdrucken!

KOMMT NOCH: Vortrag „Umgang mit Schmerzen- Möglichkeiten der Schmerzbehandlung“ am 13. März in Ochtendung

Vortrag „Umganz mit Schmerzen- Möglichkeiten der Schmerzbehandlung“
Wie kann man die Schmerzen erkennen und umgehen? Welche Möglichkeiten der Schmerzbehandlung gibt es? Lohnt die Schmerzbehandlung? Was muss man die Behandlung beachten? Die Referentin Sabrina Maurer, Schmerzexpertin und Palliativ Care hat viele Erfahrungen. Die kann man Vortrag mit Gespräch in der Ochtendunger Vortragsreihe erfahren. Mit Gebärdensprachdolmetscher. In Zusammenarbeit mit:
Am 13. März, 19:00 Uhr, Alten- und Pflegeheim Ochtendung, Heinrich-Heine-Str. 7-11, 56299 Ochtendung

Vorbereitungszeit auf Ostern 2019

Wer ein Fest feiern will, muss sich vorbereiten, innerlich und äußerlich. Mit einem Glaubensfest ist das genauso. OSTERN ist unser größtes Glaubensfest: Jesus ist von den Toten auferstanden. Er zieht uns mit in sein neues anderes Leben.
Die Vorbereitungszeit auf OSTERN heißt „Fastenzeit“ oder „Österliche Bußzeit“. Sie ist eine große Chance: Wir können unser Verhalten überprüfen, verbessern und einen neuen Anfang machen…
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EGG-Besuch in Nürnberg vom 8. bis 10. Februar

Am 8.2.19-10.2.19 haben 10 Gehörlose am Besuch bei der EGG in Nürnberg teilgenommen. EGG? Was bedeutet das? EGG = Evangelische Gebärdensprachliche (Kirchen-) Gemeinde

Am Freitag sind 2 Gehörlose mit dem Auto gefahren und die restlichen 8 Teilnehmer mit dem Zug. Die Zugfahrt erfolgte mit Ein-/Zustiegen in Saarbrücken, Trier, Koblenz, Mainz. In Nürnberg angekommen, übernachteten wir im Tagungshaus der Frauenwerk Stein.

Am Samstag fuhren wir nach dem Frühstück mit dem Bus, der automatisierten U-Bahn ohne Fahrer zur EGG. Die EGG hat ein großes Haus mit Sozialberatung, Familienhilfe, Treffpunkt der Mitglieder, Dolmetscherbüro, Pfarreibüro, JSB.

Die Pfarrerin Cornelia Wolf hat zuerst begrüßt und uns erzählt, wie die EGG entstanden ist, was die Aufgaben der EGG ist. Danach hat Katina Geißler über die Sozialberatung berichtet und uns die Räume gezeigt. Zum Mittagessen gab es Nudelsuppe, die Frau Wolf gekocht hat. Es war lecker.

Dann kam Biggi Schmidt dazu und erzählte über ihre Lektor-Arbeit, wie man die Gehörlosen wachmachen kann, wie man die Gehörlosengemeinde „retten“ kann, um weiter zu erhalten und nicht abzustürzen, wie man mehr Mitglieder holen kann, was für Angebote es gibt.

Anschließend gab es eine Vorstellung vom Vorstand der EGG, was ein Vorstand macht. Zum Schluss hat der Vorstand Randolph v. Hündeberg eine kleine Stadtführung mit Geschichten von früher und wie was entstand erzählt. Am Ende des langen Programms sind wir in einem Restaurant, der typisch nürnbergerisch ist, gelandet. Dort haben wir auch ausgetauscht und viel weiter unterhalten.

Am Sonntag war der Vormittag nach dem Frühstück freie Verfügung. So konnten wir alle nochmal in der Stadt spazieren und anschauen. Um 14 Uhr erfolgte der evangelische Gottesdienst. Dort gab auch eigene Kindergottesdienst, Angebot nur für Kinder. Es war sehr interessant. Danach gab es Kaffee und Kuchen und Kennenlernen mit anderen Gehörlosen.

Zum Schluss sind wir alle mit dem Zug zurück gefahren mit Verspätung.

Es war eine schöne, interessante Zeit. Gern wollen wir das wiederholen und auch gegenseitig besuchen und austauschen.

190209_egg-nuernberg_besuch_02   Weiterlesen

Die Pfarrei Trier kommt. Mit uns.Inklusive Ideenwerkstatt am Samstag, 26. Januar

http://web.kgg-trier.de/wp-content/uploads/2014/11/Bild_Pfarrei_Trier_kommt_sp%C3%A4ter-728x1024.pngUnsere hörenden Nachbargemeinden sind in großer Aufregung.
Das Bistum Trier wird sich in den nächsten Jahren stark verändern:
Aus den 880 Pfarreien werden nur noch 35 Pfarreien. Die werden aber ganz anders sein als die Pfarreien bisher.
Eigentlich sollte die neue Gliederung des Bistums für alle Pfarreien zum 1. Januar 2020 kommen.
Nun hat Bischof Dr. Stephan Ackermann entschieden: die neue Gliederung kommt in 2 Stufen.
13 Pfarreien werden zum 1. Januar 2020 gegründet, die anderen 22 spätestens bis zum 1. Januar 2022. Vielleicht auch früher.
Was bedeutet das für die Pfarreien und für die Seelsorge? Was bedeutet das für unsere Gehörlosengemeinde?
Die Pfarrei Trier ist nicht bei der 1. Stufe. Weil unser Pfarrhaus in Trier liegt, wollen wir mit den Interessierten hier trotzdem schon überlegen, wie es weitergehen kann und wird. Deshalb ist auch die KGG zu dem Treffen eingeladen. GebärdensprachdolmetscherInnen werden dabei sein. Wir sind gespannt….
Allen Besucher*innen eine gesegnetes Neues Jahr 2019.Unsere hörenden Nachbargemeinden sind in großer Aufregung.
Das Bistum Trier wird sich in den nächsten Jahren stark verändern:
Aus den 880 Pfarreien werden nur noch 35 Pfarreien. Die werden aber ganz anders sein als die Pfarreien bisher.
Eigentlich sollte die neue Gliederung des Bistums für alle Pfarreien zum 1. Januar 2020 kommen.
Nun hat Bischof Dr. Stephan Ackermann entschieden: die neue Gliederung kommt in 2 Stufen.
13 Pfarreien werden zum 1. Januar 2020 gegründet, die anderen 22 spätestens bis zum 1. Januar 2022. Vielleicht auch früher.
Was bedeutet das für die Pfarreien und für die Seelsorge? Was bedeutet das für unsere Gehörlosengemeinde?
Die Pfarrei Trier ist nicht bei der 1. Stufe. Weil unser Pfarrhaus in Trier liegt, wollen wir mit den Interessierten hier trotzdem schon überlegen, wie es weitergehen kann und wird. Deshalb ist auch die KGG zu dem Treffen eingeladen. GebärdensprachdolmetscherInnen werden dabei sein. Wir sind gespannt….

Unsere hörenden Nachbargemeinden sind in großer Aufregung.
Das Bistum Trier wird sich in den nächsten Jahren stark verändern:
Aus den 880 Pfarreien werden nur noch 35 Pfarreien. Die werden aber ganz anders sein als die Pfarreien bisher.
Eigentlich sollte die neue Gliederung des Bistums für alle Pfarreien zum 1. Januar 2020 kommen.
Nun hat Bischof Dr. Stephan Ackermann entschieden: die neue Gliederung kommt in 2 Stufen.
13 Pfarreien werden zum 1. Januar 2020 gegründet, die anderen 22 spätestens bis zum 1. Januar 2022. Vielleicht auch früher.
Was bedeutet das für die Pfarreien und für die Seelsorge? Was bedeutet das für unsere Gehörlosengemeinde?
Die Pfarrei Trier ist nicht bei der 1. Stufe. Weil unser Pfarrhaus in Trier liegt, wollen wir mit den Interessierten hier trotzdem schon überlegen, wie es weitergehen kann und wird. Deshalb ist auch die KGG zu dem Treffen eingeladen. GebärdensprachdolmetscherInnen werden dabei sein. Wir sind gespannt….