„Zwei Hühner im Korb“ am 19. Februar in Neuwied, Liebfrauen

Als Mann in der Kirche erlebt man es oft: Der einzige Mann unter vielen Frauen! Dann ist man oft: „Der Hahn im Korb“.
 

In der Liebfrauenkirche in Neuwied war es am 19. Februar einmal anders herum: Helga Kleefuß und Margarete Barz waren die einzigen Frauen – unter lauter Männern… Ein seltenes Bild. Die Reihe der gehörlosen Männer wurde verstärkt durch den Küster und den Pastor. „Zwei Hühner im Korb mit lauter Hähnen!“ Alaaf und Helau! Und Halleluja!


Vorbereitungszeit auf Ostern 2017

Wer ein Fest feiern will, muss sich vorbereiten, innerlich und äußerlich. Mit einem Glaubensfest ist das genauso. OSTERN ist unser größtes Glaubensfest: Jesus ist von den Toten auferstanden. Er zieht uns mit in sein neues anderes Leben.
Die Vorbereitungszeit auf OSTERN heißt „Fastenzeit“ oder „Österliche Bußzeit“. Sie ist eine große Chance: Wir können unser Verhalten überprüfen, verbessern und einen neuen Anfang machen.::
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Informationen über das neue Bundes-Teilhabe-Gesetz: in Leichter Sprache!


Viele reden drüber, die wenigsten haben es gelesen – oder verstanden:
Das neue „Bundes-Teilhabe-Gesetz“.
Hier gibt es Informationen in Leichter Sprache -
gut für alle, die das „Juristen-Deutsch“ nicht so gut verstehen.
Zum Beispiel ich selbst! (Ralf Schmitz, Pfarrer)

Hurra: Die KGG hat zum 1. Januar 2017 eine evangelische Schwester bekommen!

Es gibt ein Sprichwort, das heißt: „Gut Ding will Weile haben!“
Das heißt: Alle guten Sachen brauchen Zeit!

Endlich ist sie da: unsere erste evangelische Schwester:
eine eigenständige „Pfarrei“ für gehörlose Menschen in Bayern!
Sie ist eigentlich schon viel älter als wir, viel größer, mit vielen aktiven Menschen und Projekten. Sie heißt auch nicht mehr „gehörlos“, sondern „gebärdensprachlich“:
Jetzt ist sie auch noch rechtlich selbstständig geworden, zum 1. Januar 2017!
http://www.egg-bayern.de/


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KOMMT NOCH: Misereor-Fastenaktion 2017 – alle Materialien auf einen Blick

Wie in jedem Jahr hat das Hilfswerk Misereor gutes Material für die Fastenaktion vorbereitet. Diesmal gibt es viele Informationen – auch mit Untertiteln – über das Thema „Die Welt ist voller guter Ideen. Lass sie wachsen.“… Bitte weiterlesen und weiterklicken….

Alle Informationen zur Fastenaktion 2017 auf einen Klick:

https://www.misereor.de/mitmachen/fastenaktion/

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KOMMT NOCH: Museumsführung mit Gebärdensprachdolmetscher in Trier am 11. März

Samstag, 11. März, 15:00 Uhr
Stadtgeschichte im Stadtmuseum

Museumsführung für hörgeschädigte und gehörlose BesucherInnen mit Gebärdensprachdolmetscher Michael Schmauder-Reichert
Eintritt: € 4,-
Stadtgeschichte in einer Führung unmittelbar erleben – das ist für hörgeschädigte Besucherinnen und Besucher oftmals kaum möglich. In einer speziellen Veranstaltung für Museumsbesucher mit eingeschränktem Gehör findet am Samstag, 11. März, um 15:00 Uhr eine Führung mit Simultan-Übersetzung durch Gebärdensprachdolmetscher Michael Schmauder-Reichert statt. Der Rundgang beleuchtet die bewegte Geschichte der Stadt Trier – von der einstigen römischen Kaiserresidenz über das Mittelalter bis hin zu wichtigen Entwicklungen der Neuzeit und Gegenwart. Der Eintritt beträgt € 4,- pro Person.

Abbildung: Claudius Markar, Trebeta – Der sagenhafte Gründer der Stadt Trier, 1684 © Stadtmuseum Simeonstift Trier
www.museum-trier.de

Gehörlose als Opfer von sexuellem Missbrauch. Opferhilfe beim „Weißen Ring“

Theresia Wagner ist unsere Ansprechpartnerin für Prävention (Schutz vor Gewalt) im Bistum Trier.
Sie leitet die Lebensberatung in St. Wendel. Sie hat für gehörlose Menschen wichtige Informationen gefunden. Herzlichen Dank!

Was ist der  „Weiße Ring“?
Unabhängig von Geschlecht, Alter, Religion, Staatsangehörigkeit und politischer Überzeugung erhalten Opfer von Kriminalität (=Verbrechen) schnelle und direkte Hilfe. In Deutschlang gibt es ein Netz von mehr als 3.000 ehrenamtlichen Opferhelferinnen und Opferhelfern in 420 Außenstellen.
Online-Beratung: http://weisser-ring.de/hilfe/onlineberatung
Außerdem sind wir für Politik, Justiz, Verwaltung, Wissenschaft und Medien in allen Fragen der Opferhilfe und des Opferschutzes sachkundiger und anerkannter Ansprechpartner.
Der WEISSE RING wurde am 24. September 1976 in Mainz als „Gemeinnütziger Verein zur Unterstützung von Kriminalitätsopfern und zur Verhütung von Straftaten e. V.“ gegründet und zählt aktuell rund 50.000 Mitglieder.
Mehr Infos: http://weisser-ring.de
In der neuen Ausgabe 1/2017 der Mitgliederzeitung gibt es zwei interessante Artikel:
    
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