„Witam – Hallo!“ Grüße und Dank aus Lublin/Polen

Claudia Gawrich (Renovabis) hat uns Grüße von Anna Stasiak aus Lublin/Polen übersetzt und an uns weitergeleitet:

Witam! Hallo,

Bardzo dziękuje za wspaniale zorganizowane seminarium i cały pobyt  u Państwa !!!!!!

Ich bedanke mich sehr herzlich bei Ihnen für die ausgezeichnete Organisation und den gesamten Aufenthalt. 

 (…)Może w przyszłym roku moglibyśmy we współpracy zorganizować wspólna konferencję w Lublinie.

Vielleicht können wir im nächsten Jahr eine gemeinsame Konferenz in Lublin organisieren.

Wszystko było fantastyczne!!! Bogate doświadczenia zdobyłyśmy też w szkole w poiedziałek. Nieustające podziękowania dla księdza Ralfa przesyłamy również.Dziękuję też w imieniu Joanny,

Alles war fantastisch!!! Reiche Erfahrungen konnten wir auch am Montag in der Schule machen. Außerdem möchten wir Pfarrer Ralf unseren unendlichen Dank übermitteln. Ich bedanke mich auch im Namen von Joanna.

Pozdrawiam .Do zobaczenia u nas!!

Beste Grüße, Bis zum Wiedersehen bei uns!!

Anna Stasiak

… außerdem erreichte uns eine offizielle Einladung zum 60jährigen Bestehen der Gehörlosenschule Johannes Paul II. am 14. Juni 2013 in Lublin.

 

„Firmung heißt Stärkung“ 5 Jugendliche empfangen das Sakrament der Firmung am 5. Mai in Neuwied

Strahlender Sonnenschein, blauer Himmel, eine helle, freundliche, bunte Kirche, gut gelaunte Menschen – gehörlos und hörend. Perfekte Rahmenbedingungen für die Feier der Firmung für 5 junge Frauen aus der Landesschule für Gehörlose und Schwerhörige in Neuwied. Katja Groß und Luzia Racke hatten die Jugendlichen einige Wochen lang vorbereitet. Der zuständige Weihbischof Jörg Peters hatte Pfarrer Ralf Schmitz gebeten, in seinem Auftrag den Jugendlichen das Sakrament der Firmung zu spenden.

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Erstkommunion in der Trierer Herz-Jesu-Kirche

Am 28. April haben 6 Kinder unserer Gemeinde zum ersten Mal die Heilige Kommunion empfangen. Sie wurden 2 Monate lang von Gemeindereferentin Katja Groß, Beate Reichertz und Stefanie Könen vorbereitet. Die Kinder spielten in der Heiligen Messe die Geschichte vom „reichen Fischfang“. Sie hatten ihre Kerzen selbst gestaltet – Zeichen dafür, dass Jesus ihr Licht ist. Auch die Familien und Gäste gebärdeten einige Lieder mit. So wurde die Heilige Messe festlich und fröhlich. Allen herzlichen Dank, die die Kinder vorbereitet und den Gottesdienst mitgestaltet haben.

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Auftakt zur Renovabis-Aktion 2013 im Trierer Dom: Gebärdenchor dabei

Am 28. April wurde im Trierer Dom die Renovabis-Aktion 2013 eröffnet. Renovabis ist das Hilfswerk zur Unterstützung der Seelsorge und kirchlichen Arbeit in Osteuropa. Das Hilfwerk wurde vor 20 Jahren nach dem Fall des Eisernen Vorhangs in Trier gegründet. Darauf wies Bischof Stephan Ackermann in seiner Predigt hin. In diesem Jahr ist die Unterstützung von Menschen mit Behinderung das Schwerpunkt-Thema. Deshalb haben viele Gruppen im Gottesdienst mitgewirkt, unter anderem auch unser Gebärdenchor. Viele Vertreter aus Osteuropa waren gekommen, um mitzufeiern und der Solidarität ein Gesicht zu geben. RENOVABIS ist ein lateinisches Wort aus einem Psalm: Du erneuerst das Angesicht der Erde! Wenn wir die Türen öffnen von West nach Ost und von Ost nach West, auch dann erneuert sich das Angesicht der Erde. Davon konnten wir in der KGG etwas spüren, beim Besuch unserer polnischen Gäste am letzten Wochenende. Herzlichen Dank an die Mitglieder des Gebärdenchors, die früh aufstehen mussten, um nach Trier zu kommen – und die dann nachmittags auch noch bei der Erstkommunion-Feier in Herz-Jesu mitgemacht haben!

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Ein PFERD und das gleich viermal! Besuch der Neuwieder Gehörlosenschule am 22. April

Dieses Bild war auf der Tafel in der Klasse 1/2 der Neuwieder Gehörlosenschule zu sehen. Wie soll man das nun nennen, was es da zu sehen gibt? PFERD? Oder KON? Wie soll man es gebärden? Zügel in den Händen? Oder die linke Flachhand mit der rechten Hand darüber, links und rechts baumeln Zeigefinger und Mittelfinder als Reiter?
Alles ist richtig: das deutsche Wort PFERD, das polnische Wort KON, die deutsche Gebärde PFERD und die polnische Gebärde KON.
Das konnten die gehörlosen Kinder der zweiten Klasse lernen – und die Gäste aus Polen und aus Trier ebenfalls!

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Erste Messe der KGG in Neuwied St. Matthias – mit Gedächtnis für Hermann Siebertz und Gästen aus Polen

Am 21. April feierte die KGG zum ersten Mal die Monatliche Heilige Messe in der Pfarrkirche St. Matthias in Neuwied. Bisher trafen wir uns in Heilig Kreuz. Die Pfarrei musste den Pfarrsaal verkaufen – so mussten wir einen neuen Versammlungsort suchen und damit auch eine neue Kirche. Die Pfarrei öffnete für uns die Kirche und den Saal von St. Matthias. Wir kennen den Ort schon von den Fronleichnamsfeiern der vergangenen Jahre, an denen die KGG teilgenommen hat. Kirche und Saal sind vom Bahnhof aus noch schneller zu erreichen.

  

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KGG bei der Fachtagung „Mittendrin statt nur dabei“ am 19./20. April im Robert Schuman Haus Trier

Mit 10 Personen war die Kath. Gehörlosengemeinde auf der Fachtagung „Mittendrin statt nur dabei“ -Inklusion in Ost- und Westeuropa vertreten. Das Hilfswerk „RENOVABIS“ hatte  für echte Teilhabe gesorgt: 2 Dolmetscherinnen sorgten für Übersetzungen von/nach DGS zur Deutschen Lautsprache, eine Dolmetscherin übersetzte Deutsche Lautsprache in Polnische Gebärdensprache. So konnten sich die gehörlosen Tagungsteilnehmer in allen Bereichen der Fachtagung voll einbringen.

 

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„Serdecznie witamy“ heißt: Herzlich willkommen! RENOVABIS-Gäste aus Lublin/Polen vom 18. – 22. April

Von Donnerstag, 18. April. bis Montag, 22. April waren 2 Frauen in der KGG zu Gast: Anna Stasiak, Direktorin der Gehörlosen-Schule Johannes Paul II in Lublin (Specjalny Ośrodek Szkolno Wychowawczy Dla Dzieci i Młodzieży Niesłyszącej i Słabo Słyszącej im. Jana Pawła II w Lublinie), und Joanna Tomaszewska, Lehrerin für Mathematik und Informationstechnologie an der Gehörlosen-Grundschule und am Gehörlosen-Lyzeum Johannes Paul II. in Lublin. Sie ist Sprecherin der gehörlosen Lehrer und Pädagogen an der Schule und selbst hörgeschädigt.
Auf dem Programm standen die Teilnahme an der Fachtagung „Mittendrin statt nur dabei – Inklusion in Ost- und Westeuropa“ in Trier, der Besuch bei Familie Czernia in der Nähe von Saarbrücken, eine Stadtführung durch Trier mit Norbert Herres, die Teilnahme an der Messe und Versammlung des KGV St. Josef in Neuwied, ein Abendbesuch bei der „Leif Mamm“ in der Kathedrale in Luxemburg und der Besuch der Gehörlosenschule in Neuwied. (siehe einzelne Berichte).
Insgesamt haben wir ca. 880 km in 4 Tagen zurückgelegt.
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Einladung zum Theaterprojekt „ALL e IN“ am Freitag,19. April 20.00 Uhr im Robert-Schuman-Haus in Trier

„Was ist Inklusion?“ Mit diesem eher sperrigen, abstrakt klingenden Begriff hat sich das Theater com.guck in dem neuen Stück „ALL e IN!?“ beschäftigt. Das Thema, von dem der eine Zuschauer noch nie gehört hat und der andere vielleicht schon nichts mehr hören mag, wird in ansprechenderkritischer Weise behandelt.
Auf der Bühne spielen 18 Menschen mit und ohne Behinderung zusammen. Alle sind Tänzer. Alle sind Schauspieler. Katharina Reichelt spielt Cello mit viel Gefühl und Können.
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Fachtagung zur Renovabis-Pfingstaktion 2013: Das Leben teilen – Solidarisch mit behinderten Menschen im Osten Europas. 19./20. April

„Versteckt, vernachlässigt, bisweilen auch verachtet wurden Menschen mit Behinderung in vielen osteuropäischen Ländern während der Zeit des Kommunismus. In geschlossenen Heimen wurden sie „mehr schlecht als recht“ verwahrt. Mit der Wende hat sich Einiges verändert, dennoch ist die gesellschaftliche Teilhabe von behinderten Menschen immer noch stark eingeschränkt. Die Solidaritätsaktion Renovabis macht deshalb mit der Pfingstaktion 2013 ganz besonders auf die Situation von Menschen mit Behinderung im Osten Europas aufmerksam.“ http://www.renovabis.de/ueber-uns/pfingstaktion2013

Fachtagung zur Renovabis-Aktion in Trier am 19./20. April 2013:
Mittendrin statt nur dabei – Inklusion leben in Ost- und Westeuropa
Seit 5 Jahren gibt es die UN- Behindertenrechtskonvention!
Was hat sich seitdem verbessert? Was müssen wir noch tun in unseren Pfarrgemeinden, Einrichtungen und Verbänden ein verbessertes Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderungen zu erreichen?
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