Herzlichen Glückwunsch:
Die Trierer Bistumssynode ist geschafft. Über 260 Mitglieder haben 2 1/2 Jahre lang über die Zukunft des Bistums beraten. Sie haben Bischof Stephan Ackermann viele Ideen und Wünsche mitgegeben – auch den Wunsch, die volle Teilhabe von allen („Inklusion“) möglich zu machen und Barrieren abzubauen, die die dem entgegen stehen.
Unsere 2 Synodalen Beate Reichertz und Norbert Herres haben tapfer mitgemacht: in den Vollversammlungen und in den Sachkommissionen. GebärdensprachdolmetscherInnen haben für die Kommunikation gesorgt – und dafür, dass Gebärdensprache ein wichtiges Merkmal der Synode war.
Wenn Beate und Norbert ausgeschlafen haben, werden wir sie „interviewen“ und fragen, wie für sie das Großprojekt „Synode“ war….
Hier schon mal der Text des Schlussdokumentes, das am 30. April abends gegen 22.30 Uhr mit großer Mehrheit angenommen und vom Bischof unterschrieben wurde.
Jetzt ist zwar die Synode zu Ende – aber ihre Umsetzung fängt an. Sie wird das Bistum Trier verändern!














