Neue „Mit-Gebärderin“ bei der Seniorenmesse in St. Irminen Trier am 24. Juni: Schwester Prasanna

Hier ist es das „Halleluja“, das schon viele Hörende kennen. Das war aber nicht die einzige Gebärde, die Schwester Prasanna aus Indien mitgemacht hat. Wie alle Gehörlosen hat sie alle Gebete in Gebärdensprache mitgebetet: vom „Amen“ bis zum „Vaterunser“.
Wer ist Schwester Prasanna? Sie ist seit Anfang April im Trierer Altenheim St. Irminen für die Sakristei zuständig. Vorher war sie in Weiterstadt (bei Darmstadt) tätig. Gebärdensprache hat sie in Indien gelernt: Dort hat sie in einem Heim für  körperlich behinderte und gehörlose Kinder und Jugendliche gearbeitet.
Seitdem sie in Trier ist, hatte wir 3 Gottesdienste in der Willibrord-Kapelle in St. Irminen. Schwester Prasanna war immer dabei! Herzlich willkommen – und viel Freude beim Gbärden!

KOMMT NOCH: „Frauen und Rente – Wichtiges auf den Punkt gebracht“ Vortrag in Konz am 20. Mai

Der Arbeitskreis „Politik-Soziales-Bildung-Gebärdensprache“ informiert:

Bitte weiterleiten ins besonders an alle Frauen, Über das beigefügtes Programm zum Thema „Frauen und Rente – Wichtiges auf den Punkt gebracht“
am Mittwoch, 20.05.2015 um 17:00 Uhr im Konzer-Doktor-Bürgersaal, Wiltinger Straße 12, 54329 Konz! – mit Gebärdensprachdolmetscher.

Hier der Flyer mit allen Infos

Trierer Bistumssynode – Interview mit den beiden gehörlosen Synodalen zum Stand der Dinge

Die 4. Vollversammlung der Synode fand in der Koblenz Jugendkirche „X ground“ statt. Hier wurden die ersten Arbeitsergebnisse der 10 Sachkommissionen vorgestellt. Beate Reichertz und Norbert Herres haben in 2 verschiedenen Sachkommissionen mitgearbeitet.
Nach einer kleinen Erholungspause erzählen sie ihre Eindrücke und Erfahrungen.
 

Norbert Herres hat noch einen Links zur SWR-Mediathek geschickt – leider ohne Untertitel. Link zum Clip: http://swrmediathek.de/player.htm?show=08cd42d0-fa68-11e4-828c-0026b975f2e6

 

 

Erst- und Jubelkommunion an der Saar an Christi Himmelfahrt

 

Eine bunte Gemeinschaft traf sich am 14. Mai (Christi Himmelfahrt) in der Kirche St. Hubertus in Saarbrücken-Jägersfreude. 4 Kommunionkinder aus der Ruth-Schaumann-Schule in Lebach waren mit ihren Familien gekommen. Dazu noch 8 Gemeindemitglieder, die vor etwa 50 Jahren zum ersten Mal zur Heiligen Kommunion gegangen sind.
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Erste Inklusive Messe in der Muttergottes-Oktave in Luxemburg am 7. Mai mit Domchor und Gebärdenchor EFFATA

Die Luxemburger Gehörlosen feiern schon seit vielen Jahren zusammen mit anderen Menschen mit Behinderung einen Gottesdienst in der Muttergottes-Oktave. In diesem Jahr war es aber ganz besonders: Eine Schola (kleine Gruppe) aus der Maitrise (Domchor) unter der Leitung von Marc Dostert wollte zusammen mit dem Gebärden-Männer-Chor von EFFATA zusammen singen – mit Stimmen und Händen. Die hörenden Chormitglieder hatten sogar schon für 2 Lieder Gebärden geübt: für das HALLELUJA und das HEILIG.
 
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Inklusive Messe bei der Muttergottes-Oktave in Luxemburg am 7. Mai – Chor der Kathedrale und Gebärdenchor EFFATA

Wie unsre Väter flehten, zu dir, o Trösterin

Probe

Messe

Gloria, Ehre sei Gott

Probe

Messe

Lesung

Halleluja

Probe

Messe

Gabenbereitung

Messe

Heilig, heilig, heilig Gott und Herr

Probe 1

Probe 2

Messe

Christus ist erstanden

Probe

Messe

Wir erzählen unser Leben (We come to share our story)

Probe

Messe

O Mamm, leif Mamm do uewen

Messe

Schluss-Halleluja

 

 

 

 

Osternacht – Samstag, 4. April

Stürmisch war es in der Osternacht. Stürmisch und kalt. Das Feuer brannte schnell herunter, aber ein geschütztes Licht sorgte dafür, dass die Kerze am Feuer angezündet werden konnte, genauso die Kohlen für den Weihrauch. Über 120 Menschen hatten sich zur Feier der Osternacht versammelt, darunter auch 45 Gehörlose.


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