„Leichte Sprache“ – Informationsveranstaltung mit Gebärdensprachdolmetscher am 27. Mai in der TUFA Trier

Achtung: Wichtiger Hinweis zum Thema „Leichte Sprache in Trier“

Was ist Leichte Sprache? Und wer kann davon profitieren? Diese und verschiedene andere Fragestellungen werden im Rahmen der Informationsveranstaltung am 27. Mai 2014 behandelt.Als Expertin wird Frau Dr. Christiane Zehrer von der Universität Hildesheim (Institut für Übersetzungswissenschaft und Fachkommunikation) referieren.

In einer anschließenden Podiumsdiskussion wird die Thematik vertieft (Moderation: Dieter Lintz). Das integrative Theater com.guck wirkt an dem Abend ebenfalls mit.

Dienstag, 27. Mai 2014, 19.00 Uhr // TUFA Trier, großer Saal

Eine Veranstaltung der Lebenshilfe Trier – mit Gebärdensprach-Dolmetscher 

Weitere Infos hier

NEU: Messe, Versammlung und Vortrag zum Thema „Vorsorge-Vollmacht“ in Trier am Sonntag, 25. Mai

Bitte weitermailen!!!

 

Herzliche Einladung zur Messe, Versammlung und Vortrag!
Hier der Flyer zum Runterladen

Und nicht vergessen:
am 25. Mai ist noch etwas:
Europa- und Kommunalwahl!!!
Bitte auf jeden Fall wählen gehen!
Wir brauchen Europa!!!

 

KOMMT NOCH: Vortrag“Homöopathie-Möglichkeiten einer unterstützenden Therapie“ am 22. Mai in Ochtendung

Vortrag „Homöopathie – Möglichkeiten einer unterstützenden Therapie“ am 22. Mai 19.00-20.30 Uhr im Altenheim St. Martin Ochtendung,

Diese andere Form der Medizin soll helfen, Krankheiten sanft zu behandeln und die Selbstheilungskräfte des Körpers anzuregen. Bei dieser ganzheitlichen Heilmethode werden Körper Seele und Geist berücksichtigt. Homöopathie wird auch genutzt als unterstützende Behandlung bei kleineren Infekten und Verletzungen.
Referent Arnd Göbel, Heilpraktiker.
In Zusammenarbeit mit
 

 

„Begegnung durch Kunst“ – Kunstprojekt des Behindertenbeirats der Stadt Trier vom 5. – 17. Mai

Zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 5. Mai veranstaltet der Behindertenbeirat der Stadt Trier zwei Aktionswochen unter dem Thema „Begegnung durch Kunst“: Menschen mit und ohne Behinderung kommen zusammen, um gemeinsam an schönen Orten mitten in Trier Kunst zu genießen. Das ist das Ziel der Aktion. Das Thema Behinderung und zugleich die Leistung, die Menschen mit Behinderung erbringen, werden von den ausstellenden Künstlern gezeigt – entweder weil sie selbst betroffen sind oder weil sie diese Inhalte bearbeiten.
Danke an die ausstellenden Künstler, die Musiker und die Lokale, die dafür sorgen, dass das Thema dahin kommt, wo es hingehört: mitten in die Gesellschaft. Das Programm steht auf dem Plakat (hier download).

Der Eintritt ist frei. Getränke, Verzehr muss jeder selbst zahlen!
Herzliche Einladung – Nancy Poser vom Behindertenbeirat der Stadt Trier

ps: in den Lokalen liegen die Aktionskarten des Netzwerkes Gleichstellung und Selbstbestimmung aus. Bitte sofort ausfüllen und in die Sammelbox werfen!

 


Europäischer Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 5. Mai – in Trier

Auch in diesem Jahr lädt der Club Aktiv wieder zu einer Aktion ein, mit der wir auf die Situation und die Forderungen der Menschen mit Behinderung aufmerksam machen.

Unsere diesjährige Aktion ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zu kommunalen Aktionsplänen in Trier und Trier-Saarburg. Von der großen Fachtagung „Gleichstellung vor Ort“, die am 13. und 14. Februar in Trier statt fand, hat der Club Aktiv eine Dokumentation erstellt, die alle Inhalte und auch die Ergebnisse der Arbeitsgruppen mit den Vorschlägen zum kommunalen Aktionsplan enthält.
Diese wollen wir am 5. Mai dem Landrat des Kreises Trier-Saarburg und dem Oberbürgermeister der Stadt Trier überreichen. Damit das aber nicht nur im stillen Kämmerlein sondern etwas öffentlichkeitswirksamer von statten geht, wäre es schön, wenn viele Menschen bei der Überbringung der Dokumentation und unserer Forderungen dabei wären.
Deshalb treffen wir uns um 10:00 Uhr zu einem kleinen Frühstück in der Cafeteria der Club Aktiv-Tagesförderstätte in der Pfützenstraße 7 in Trier. Dort werden wir die Dokumentation vorstellen. Dann machen wir gemeinsam einen „Inklusionsspaziergang“ zur Kreisverwaltung, sprechen unterwegs Passanten an und verteilen Flyer mit unserem Anliegen. Inklusiv ist unser Spaziergang, unabhängig von seiner Zielsetzung der Erstellung kommunaler Aktionspläne für Inklusion in den Gemeinden auch deshalb, weil jeder mitmachen kann und wir so schnell oder langsam voran kommen, dass keiner zurück bleibt.
Um ca 11:15 Uhr überreichen wir dem Landrat die Dokumentation mit den Forderungen und Anregungen.
Von dort geht es weiter zur Stadtverwaltung, wo uns zwischen 12:30 Uhr und 13:00 Uhr der Oberbürgermeister erwartet. Wem die Wege zu weit sind, kann mit unserem Fahrdienst fahren, der in der Pfützenstraße und bei der Kreisverwaltung bereit steht.

Bitte kurz rückmelden per mail, damit die Kreisverwaltung und die Stadtverwaltung wissen, welche Raumgröße sie vorsehen müssen. Und auch für den Kaffee-Treff vorher wäre es gut, zu wissen, wie viele dabei sind!
Herzliche Grüße, Klaudia Klaus-Höhl, Club Aktiv e.V. Schützenstraße 20, 54295 Trier
www.clubaktiv.de

Behinderte Menschen im Saarland gehen am 5. Mai auf die Straße!

Der Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter [mailto:bsk-newsletter@behindertenverband.bsk-ev.org] informiert:
Am 5. Mai, dem Europäischen Protesttag für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung, findet in der Landeshauptstadt eine große Protestveranstaltung statt.

Bei Rückfragen zur Protestveranstaltung stehen Ihnen der Leiter der Landesvertretung Selbsthilfe Körperbehinderter Saarland, Uwe Wagner oder seine Stellvertreterin, Dunja Fuhrmann, (Tel: 0176 49130 694) zur Verfügung.  
Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Demonstration und Diskussionsveranstaltung für die Rechte von Menschen mit Behinderung am 5. Mai in Saarbrücken

„Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden“, so jedenfalls steht es im Grundgesetz unter Artikel 3. Die Realität sieht jedoch anders aus: Auch in  Saarbrücken begegnen Menschen mit Behinderung täglich Benachteiligungen und Diskriminierungen. Zwar gibt es mit der UN-Behindertenrechtskonvention, dem  Bundes- und dem Landesgleichstellungsgesetz sowie der Landesbauordnung klare gesetzliche Richtlinien, jedoch fehlen die Kontrollorgane, die eingreifen, wenn jemand dagegen verstößt.
Um auf diese Missstände aufmerksam und die Rechte von Betroffenen in der Öffentlichkeit bekannt zu machen, gehen am 5. Mai –  dem Europäischen Protesttag für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung – Bürgerinnen und Bürger in der Landeshauptstadt Saarbrücken auf die Straße. Unter dem Motto der Aktion Mensch „Schon viel erreicht – noch viel mehr vor“ informieren Interessenverbände und Behindertenorganisationen darüber, was hier schon  passiert ist und was noch zu tun ist.
Der Protestmarsch, dem sich jeder Interessierte anschließend kann, startet um 11 Uhr vor dem Kaufhaus „Karstadt“ in der Bahnhofstraße und wird über den St. Johanner Markt bis zum Landtag des Saarlandes führen, wo es eine Kundgebung geben wird. Im Anschluss daran wird die Demonstration über die Wilhelm-Heinrich-Brücke durch die Straße „Am Stadtgraben“ wieder zurück zum Ausgangspunkt führen.
Um 16 Uhr lädt dann der Behindertenbeirat der Landeshauptstadt zu einer Sondersitzung und Diskussionsveranstaltung mit Vertreterinnen und Vertretern der Parteien zum Thema: „Behindertenpolitische Ziele der Parteien für die Landeshauptstadt“  in den Großen Sitzungssaal der Arbeitskammer des Saarlandes in der Fritz-Dobisch-Straße 6-8 ein. Dazu ist die Bevölkerung herzlich eingeladen.

Peter Reichert
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V.
Altkrautheimer Straße 20, 74238 Krautheim
www.bsk-ev.org

Die vierte Sprache… Gebärdensprache in Luxemburg

Fabio Giusti

Die vierte Sprache
Luxemburg gilt als das Kernland Europas. Im Großherzogtum gibt es drei offizielle Sprachen: Luxemburgisch, Französisch und Deutsch. Nicht zuletzt deshalb sind gehörlose Menschen bei der Verständigung im Alltag und mit Behörden häufig aufgeschmissen.
Hier ein interessanter Bericht von der Aktion Mensch.