Workshop „Taub und Katholisch“, 18.-20. August 2017, Mutterhaus der Franziskanerinnen in Luxemburg

In der Mitte des Raumes brennt eine Kerze. Da liegen Bücher aufgeschlagen, zu sehen sind Bilder, die Jesus zeigen wollen. Bunte Zettel liegen auch dort und Stifte. Hier in diesem Raum wird gemeinsam gedacht und sich unterhalten. Im Stuhlkreis sitzen zwölf Menschen. Sie sind gekommen um ein Wochenende gemeinsam zu verbringen. Jetzt in der Mitte des Wochenendes, es ist Samstag halb vier, feiert die Gruppe Eucharistie. In der Messe danken sie und bitten für einen guten weiteren Weg. Weiterlesen / Weitere Bilder

Besuch aus Berlin

Hallo, meine Name ist Sabine Friedrich und ich komme aus Berlin. Dort arbeite ich als Seelsorgerin, ich bin Pastoralreferentin. In Zukunft soll ich in dort in der Gehörlosenseelsorge mitarbeiten. Seit März lerne ich Gebärdensprache. Ich bin neugierig, was alles in der Katholischen Gehörlosengemeinde Trier passiert. Darum werde ich für zehn Tage hier zu Besuch sein. Ich freue mich auf viele Begegnungen und möchte viel sehen und lernen. Herzlichen Dank für die Gastfreundschaft!
     

KOMMT NOCH: Soloabend mit JOMI am 22.9.2017, um 20 Uhr in Saarlouis

Liebe Freunde von JOMI,
wir möchten Euch auf einen ganz besonderen Soloabend mit JOMI aufmerksam machen.
Wie wäre es mit einem Wiedersehen ? JOMI und wir vom Team JOMI würden uns sehr freuen!!!
Herzliche Grüße
Mariele Hübl
Team JOMI

P.S.Vorverkauf bei allen bekannten Ticket-Regional-Vorverkaufsstellen und unter www.ticket-regional.de

Ticket-Hotline der Stadt Saarlouis 06831/689000
Infos: Kulturamt Saarlouis
Kaiser-Friedrich-Ring 26
66740 Saarlouis
Tel. 06831/6989013 oder 6989016 Weiterlesen / Weitere Bilder

KGV St. Josef in Koblenz berichtet über das Vereinsleben im ersten Halbjahr:

KGV St. Josef in Koblenz berichtet über das Vereinsleben im ersten Halbjahr:

Vortrag „Dürfen wir uns töten oder töten lassen“ im Alten- und Pflegeheim St. Martin, Ochtendung am 30. März
Die Überlegung zum Assistierten Suizid (Begleitung/Beihilfe für Selbstmord): Es geht um die schwerkranke Menschen, die keine Hoffnung haben oder nicht weiter Leid ertragen müssen. Das ist sehr schwere Entscheidung! Die Ärzte dürfen keine Medikamenten für Selbstmord geben und Menschen begleiten, weil es strafbar ist. In Deutschland ist verboten und in der Schweiz, Luxemburg und andere Länder ist erlaubt. Deutschland geht andere Wege: Die Medizin hilft, dass die Menschen keine Schmerzen haben und friedlich sterben können. (Palliativ-Medizin, Hospiz) Viele Leute machen viele große Gedanken und haben viele Fragen. Das war sehr interessant zu hören und sehen, wie man eine schwerkranken Menschen helfen möchte oder hilflos zusehen muss. Weiterlesen / Weitere Bilder

KOMMT NOCH: Vortrag „Der unsichtbare Schmerz- Lebenswunden erkennen und heilen“ im Alten- und Pflegeheim St. Martin, Ochtendung am 5. Juli

Vortrag „Der unsichtbare Schmerz- Lebenswunden erkennen und heilen“ im Alten- und Pflegeheim St. Martin, Ochtendung am 5. Juli 19:00 – 20:30 Uhr


Wie kann man den unsichtbare Schmerz- und Lebenswunden erkennen? Kann man den unsichtbare Schmerz- und Lebenswunden heilen? Was muss man beachten? Referentin Dorothee Döring, Dozentin für Kommunikations- und Konfliktberatung informiert und erklärt. Mit Gebärdensprachdolmetscher. In Zusammenarbeit mit: