Fast schon wieder „normal“: Gottesdienst der KGG in Trier am 28. Juni

Am Anfang mussten wir noch ein bisschen diskutieren: Ist das mit Corona-Regeln übertrieben oder nicht? Ralf Schmitz meint NEIN, andere meinen JA… Am Schluss haben alle mitgemacht!


Nach einem Geburtstagslied für Beate Reichertz gebärdete sie das Themenlied  des Festes: ein Lied über die Apostel Peter und Paul.

In den Schriftlesungen hörten und sahen wir Bibelgeschichten über Petrus und Paulus.

Ralf Schmitz erklärte mit einer Batterie, wie wichtig Spannung ist – die richtige Spannung. Zu viel Spannung bringt Tod. Zu wenig Spannung bringt Langeweile. Peter und Paul hatten die richtige Spannung.

Petrus war ein einfacher Fischer aus Galiläa, Familienvater. Paulus war ein Zeltmacher, der später noch in Jerusalem studiert hat, Single. Petrus steht für die Tradition, Paulus steht für Veränderung. Petrus für Vergangenheit – Paulus für Zukunft. Beides ist wichtig!

Am Schluss der Messe sprach der Vorsitzende Norbert Herres über die nächsten Veranstaltungen:
1) Messe und Begegnung am 26. Juli
2) Wortgottes-Feier am 23. August
3) Gemeinde-Wallfahrt am 2. September.
Infos folgen.

Zum Schluss der Messe gratulierten wir auch noch Caroline Welter zum Geburtstag – dann gebärdete Beate das Gebärdenlied: „Alle Sachen mach ich für Gott“.

 

Daniela Herres hat nicht nur die schönen Blumen fotografiert, sondern auch Muffins gebacken und nach Corona-Regeln ausgeteilt. Zuerst wollten wir die Begegnung in der Kirche machen, dann sind wir aber nach draußen gegangen.

Fast schon wieder wie vorher:  nach der Gebärdensprach-Messe in Trier Herz-Jesu Begegnung bei Kaffee & Muffins…. zählt als 8. Sakrament. Man kann klagen über alles, was nicht geht – oder sich dran freuen, was geht. Am 26. Juli um 14 Uhr geht’s weiter!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.